Gesundheit ist kein Zufall: Neues Buch im März


(Hamburg, 21.11.2016) Seit drei Jahren arbeite ich daran, und nun ist es fast fertig. Mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall erscheint am 13. März 2017 in der Deutschen Verlags Anstalt, DVA. Der Untertitel lautet: Wie das Leben unsere Gene prägt. Die neuesten Erkenntnisse der Epigenetik.

Bis ich auf diesen Netzseiten nähere Infos dazu einstelle, wird es wohl noch etwas dauern. Aber beim Verlag gibt es bereits eine Ankündigung (bitte hier klicken). Und Sie können das Buch bestimmt auch schon bei Ihrer Buchhandlung um die Ecke vorbestellen.

“Aus dem Leben” mit Peter Spork

(Hamburg, 20.10.2016) Kommenden Dienstag, den 25.10.2016, bin ich den ganzen Abend beim Radiosender SR3 zu Gast. Moderator Uwe Jäger hat mich zu seiner Talk-Sendung “Aus dem Leben” eingeladen. Zwischen 20:00 und 23:00 Uhr werde ich mich mit ihm über mein Buch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft und eine neue Zeitkultur unterhalten. Hörer können gerne anrufen und Fragen stellen.

Für weitere Infos zum Buch, etwa Pressestimmen, Inhaltsverzeichnis oder Leseprobe, bitte hier klicken. Zur SR3-Seite zur Sendung geht es hier entlang.

“Wake up!” als Taschenbuch


(Hamburg, 26.08.2016) Seit heute ist mein Buch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft, in dem ich eine neue Zeitkultur fordere und erkläre, wie diese aussehen sollte, auch als Taschenbuch erhältlich. Das Buch ist als dtv Sachbuch erschienen und 256 Seiten lang. Wer sich lieber die wunderschöne Hardcover-Originalausgabe des Hanser-Verlags sichern möchte, sollte sich also beeilen. Wer weiß, wie lange sie noch erhältlich ist.

Für weitere Infos zum Buch, etwa Pressestimmen, Inhaltsverzeichnis oder Leseprobe, bitte hier klicken.


Dick oder dünn? Arm und depressiv? Newsletter Epigenetik 02/2016



Dicke Eltern – dicke Kinder
Auch der Stoffwechsel wird epigenetisch vererbt.

Macht Armut depressiv?
Epigenetische Verbindung entdeckt.

Signatur des Glioblastoms
Vier Mikro-RNAs entscheiden über Aggressivität.

Und vieles mehr

(Hamburg, 07.07.2016) Zu den Bereichen, die von der Epigenetik besonders profitieren, gehört zweifelsohne die Biopsychologie. Gleich fünf Meldungen in diesem Newsletter kreisen um die Themen Traumatisierung, Depression, Stress und Schizophrenie. Doch diese Häufung wundert nicht. Immerhin scheint die Epigenetik tatsächlich Lösungen anzubieten für einige besonders spannende, fast schon existenzielle Fragen, die uns Menschen seit jeher tief bewegen: Was ist die biologische Verbindung zwischen dem Leben in Armut und einem erhöhten Depressionsrisiko? Was macht manche Menschen resilienter als andere? Kann man Menschen auch im Alter noch anmerken, wenn sie in früher Kindheit leiden mussten? Kann man Persönlichkeitsmerkmale und psychische Eigenschaften womöglich biologisch messen? …

Möchten Sie wissen, wie es weitergeht? Dann lesen Sie bitte das Intro des aktuellen Newsletter Epigenetik. Er enthält wie immer eine Auswahl der vielen, vielen spannenden Neuigkeiten aus einem der wichtigsten Forschungsgebiete unserer Zeit.

Selbstverständlich freue ich mich, wenn Sie Freunde und Kollegen auf den Newsletter sowie auf die Webpräsenz www.newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Auf der Website kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo des Newsletters anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie ebenfalls auf www.newsletter-epigenetik.de herunterladen, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten. Klicken Sie dazu bitte hier.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters sowie der darin veröffentlichten Bilder im Internet oder anderswo sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Tausend Euro für einen guten Zweck

(Hamburg, 20.06.2016) Gute Nachrichten: Bei meinem Benefiz-Vortrag zur Epigenetik am 24. Mai im Hamburger Warburghaus sind satte 1.000,— Euro an Spenden zusammengekommen. Der Lions Club Hamburg Bellevue leitet das Geld weiter an das Projekt Klasse 2000. Eine gute Idee, denn hier geht es um Prävention in Grundschulklassen, und die Epigenetik macht immer deutlicher, wie wichtig früh ansetzende Prävention ist. Mit dem Geld werden vier Klassen ein Jahr lang an dem Programm teilnehmen können. Der Lions Club unterstützt Klasse 2000 übrigens schon lange, vor allem in so genannten Brennpunktgebieten.

Für weitere Infos zu diesem und anderen vergangenen Terminen schauen Sie sich gerne in meinem Terminarchiv um (bitte hier klicken). Und zukünftige Termine finden Sie in meiner Terminvorschau.

Buch mit Wirkung

(Hamburg, 08.06.2016) Während ich mein Buch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft schrieb, war es immer auch ein Antrieb, mit seiner Hilfe die Gesellschaft zum Nachdenken und Diskutieren über mögliche Veränderungen anzuregen. Da freut es natürlich sehr, dass es längst viele Reaktionen gibt – auch von so genannten Entscheider(inne)n aus Politik und Wirtschaft.

Jetzt kam eine besonders schöne Reaktion hinzu: Der Bildungsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages lädt mich zu einem Kurzvortrag mit öffentlichem Gespräch. Ich zitiere aus dem aktuellen Sitzungsprotokoll: „Im Anschluss an die Ausschusssitzung am 14. Juli wird der Ausschuss ein Gespräch mit Dr. Peter Spork (Wissenschaftsautor aus Hamburg) über wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema „Chronotypen“ und die Berücksichtigung dieser Erkenntnisse in Schulen, Hochschulen und Arbeitswelt führen. Der Ausschuss ist sich einig, dazu die Landesschülervertretungen und Landeselternbeiräte einzuladen.“

Ich freue mich schon sehr auf die Fragen der Politiker, Eltern und Schüler. Es wird bestimmt ein spannender Nachmittag.

Die Sitzung ist öffentlich, so dass auch Sie, liebe Leser dorthin eingeladen sind. Mehr Infos zu diesem und weiteren meiner Termine finden Sie in meiner Terminvorschau. Und für weitere Infos zu Wake up! klicken Sie bitte hier.

Vortragserfolg


(Hamburg, 28.04.2016) Der öffentliche, an ein Laienpublikum gerichtete Vortrag über Epigenetik bei den Freiburger Horizonten des Freiburg Institute for Advanced Studies, FRIAS, in der Aula der dortigen Universität am 13. April war ein großer Erfolg: Rund 400 Zuhörer wurden eingelassen, der Saal war übervoll, und ich weiß nicht, wie viele draußen bleiben mussten.

Besonders freute ich mich über das Interesse einiger wichtiger Epigenetiker und anderer Fachleute. Unter anderem erschienen der Prodekan der Universität, Prof. Gunther Neuhaus und der FRIAS-Direktor Prof. Bernd Kortmann, aber auch der Max-Planck-Direktor und weltbekannte Epigenetiker Prof. Thomas Jenuwein und der Neurobiologe, Psychotherapeut und Buchautorenkollege Prof. Joachim Bauer.

Nicht nur diese Herren sondern das gesamte Publikum schienen hinterher sehr zufrieden mit meinem Vortrag zu sein. (Ich selbst hatte wie immer das Gefühl, einiges hätte ich noch etwas besser erklären können.) Der Veranstalter schrieb mir jedenfalls: “Wir haben für Ihren hervorragenden Vortrag viel positives Feedback erhalten.”

Für alle, die nicht dabei sein konnten, hat das FRIAS jetzt einen Videomitschnitt ins Internet gestellt (bitte hier klicken). Viel Spaß beim Zuhören.

Hinweise auf zukünftige Auftritte finden Sie in meiner Terminvorschau.

Longseller

(Hamburg, 22.04.2016) Frisch eingetroffen: Die 5. Auflage des Taschenbuchs Der zweite Code. Zusammen mit der Hardcover-Version bringt es das Buch nun auf neun Auflagen und mehr als 40.000 gedruckte Exemplare. Hinzu kommen Übersetzungen in vier Sprachen und knapp 1.000 verkaufte E-Books.

Ein guter Zeitpunkt, sich mal ordentlich bei seinen treuen Lesern zu bedanken. (Also: Danke, liebe Leser!) Für weitere Infos zu meinem erfolgreichsten Longseller und weltweit ersten allgemein verständlichen Buch zur Epigenetik, klicken Sie bitte hier.

Peter Spork in den Tagesthemen

(Hamburg, 27.03.2016) Diese Nacht mussten wir mal wieder die Uhren umstellen (nicht die Zeit, wie man uns immer wieder weis machen möchte). Erneut werden wir alle für sieben Monate gezwungen, eine Stunde früher aufzustehen. Warum das für die Mehrheit der Bevölkerung ein Problem ist, wenn nicht auf Dauer sogar eine Gefahr, beschreibe ich unter anderem in meinem aktuellen Buch Wake up!. Das hatte deshalb gestern Abend auch einen schönen großen Auftritt in den ARD Tagesthemen. Ich durfte sogar ein wenig dazu sagen. Wenn Sie sich den Beitrag anschauen möchten, klicken Sie bitte hier.

Etwas mehr Zeit für die Hintergründe blieb in einem Interview für den Sender SR 3, das ich am Vormittag gegeben hatte (bitte hier klicken.) Und mehr Infos zum Buch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft, inklusive Links zu vielen anderen Interviews, nicht nur zur Uhrenumstellung, finden Sie hier.

Koreanisch mal drei

(Hamburg, 11.03.2016) Ende Februar ist im Taurus Verlag mein aktuelles Buch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft auf Koreanisch erschienen (links). Die Korea Times hat seine Lektüre sogleich empfohlen und beim Internet-Buchhändler book.interpark.com gibt es schon jetzt 15 Kundenrezensionen (im Schnitt 8,5 von 10 möglichen Punkten). Das Buch scheint auch dort auf dem Weg zum Erfolgstitel zu sein.

Vorausgesetzt ich interpretiere die mangelhaften, mir zur Verfügung stehenen Übersetzungen richtig, gelte ich in Korea als gut eingeführter und erfolgreicher, vielleicht sogar bekannter Wissenschaftsautor, denn man verweist gerne und oft auf meine schon früher ins Koreanische übersetzten Bücher: Der zweite Code war das erste allgemein verständliche Buch zur Epigenetik (rechts). Und das Kinderbuch Höher – schneller – weiter ist laut Tages-Anzeiger „ein Biologiegrundkurs zum Staunen und Schmunzeln“ (mitte). Beide Bücher verkaufen sich im fernen Osten offenbar noch immer gut. Die Lizenz des Kinderbuchs wurde erst kürzlich sogar über die einst vereinbarte Zehnjahresfrist hinaus verlängert. In Deutschland ist der Titel leider längst vergriffen.

Ach ja: Der Name Peter Spork sieht auf Koreanisch übrigens so aus: 페터 슈포르크. Und er bedeutet laut Google Übersetzer „Peter Forde Schuhgröße“. Da ist mir Peter Spork schon lieber.

Für weitere Infos zum Buch Wake up!, klicken Sie bitte hier.

Aufbruch und Ernüchterung in der Onkologie: Newsletter Epigenetik 01/2016



Umdenken in der Onkologie
Ernüchterung und neuer Aufbruch.

Dick oder dünn
Epigenetische Phänotypen beim Menschen.

Toxischer Stress macht alt
Epigenom altert bei dauerhafter Belastung rascher.

Und vieles mehr

(Hamburg, 26.02.2016) Der neue Newsletter Epigenetik ist da. Dieses Mal möchte ich Ihnen die Rubrik Onkologie besonders ans Herz legen: Die neuen technischen Möglichkeiten rings um Epigenetik und Epigenomik bewirken derzeit nämlich Ernüchterung und Aufbruchsstimmung zugleich. Für beides liefert die vorliegende Ausgabe beeindruckende Beispiele.

Auch in der Grundlagenforschung ist viel passiert. So viel, dass dieses Mal elf Meldungen aufgenommen wurden, darunter ein schöner Fall von phänotypischer Plastizität beim Menschen: Wir werden entweder dick oder dünn – und schuld ist ein epigenetisches Programm. Wichtig scheint mir auch eine Studie, die anhand epigenetischer Markierungen zeigt, wie sehr toxischer Stress das Altern von Menschen beschleunigt. Womöglich liefern unsere Epigenome die besten Hinweise auf unser wahres biologisches Alter – besser als Falten und abnehmende Kondition.

Das Titelbild zeigt übrigens Wildmeerschweinchen. Sie sind neu im Club jener Tiere, bei denen man Hinweise auf einen transgenerationelle epigenetische Vererbung gefunden hat. Ergänzt wird der Newsletter wie immer durch Meldungen aus den Bereichen Wirtschaft, Projekte und Medien sowie Personalien und Terminhinweise.

Selbstverständlich freue ich mich, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freunde und Kollegen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo des Newsletters anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie ebenfalls auf newsletter-epigenetik.de herunterladen, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten. Klicken Sie dazu bitte hier.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.


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