Kommentar zum Umgang der Medien mit Corona

(Hamburg, 19.11.2020) In einer fast schon narzisstisch anmutenden Selbstbespiegelung kreisen die meisten Berichte der Medien nur um die Entbehrungen der negativ Getesten. Begeht der Journalismus in Deutschland gerade einen gefährlichen Kunstfehler? Lesen Sie meinen Kommentar “Die eigentlichen Corona-Opfer kommen in den Medien viel zu kurz”, der im Rahmen einer neuen Kooperation zeitgleich bei Übermedien und bei RiffReporter erschienen ist. Und diskutieren Sie gerne mit.

Epigenetik und Corona: Newsletter Epigenetik 33


Anti-Aging bei Ameisen
Wenn Arbeiterinnen so lange leben wie Königinnen.

Epigenetik beeinflusst Corona-Risiko
Nicht nur die Risikogruppe entscheidet.

Epigenetische Mittel helfen gegen Krebs
Schon neun Substanzen sind zugelassen.

Und vieles mehr

(Hamburg, 6.11.2020) Danke liebe Leserinnen und Leser,

für die zahlreichen unterstützenden E-Mails und Anrufe, die mich nach meiner Rundmail im Sommer erreichten. Niemals hätte ich gedacht, dass so vielen von Ihnen so viel am Newsletter Epigenetik gelegen ist. Die gute Nachricht also vorweg: Ich werde weitermachen. Die Finanzierung des Projekts ist zwar noch lange nicht gesichert. Aber es wäre wirklich ein zu großer Verlust, wenn die seit dem Jahr 2010 stetig wachsende Datenbank zu einem der wichtigsten Forschungsgebiete unserer Zeit schließen müsste.

Falls Sie es noch nicht gemacht haben, probieren Sie es einfach einmal aus: Besuchen Sie die Webseiten www.newsletter-epigenetik.de und geben ein paar x-beliebige Suchbegriffe oder Schlagworte ein zu den Themen, die Sie im Bereich Epigenetik besonders spannend finden. Sie werden sich wundern, wie viele Verweise auf wichtige Studien und Hintergründe auftauchen.

Doch wie gelingt es uns, ein dauerhaftes Fundament für das Projekt zu schaffen, das seine journalistische Unabhängigkeit ebenso sichert wie die Aktualität und inhaltliche Qualität? Hier sind Sie alle gefragt, als Leserinnen und Leser. Wenn auch nur die Hälfte der rund 2.500 Abonnent*innen des Newsletters beim Online-Magazin Erbe&Umwelt eine Einmalzahlung in Höhe von 3,50 Euro leisten, ist die Finanzierung der vorliegenden Ausgabe gesichert. Noch besser wäre der Abschluss eines Erbe&Umwelt Abonnements für 2,99 Euro pro Monat. Dafür dürften Sie im Gegenzug auch sämtliche kostenpflichtigen Artikel des Magazins lesen.

Ich erfahre übrigens nicht, wer bezahlt hat. Das gehört zum journalistischen Kodex der RiffReporter. Denn wir stehen für Unabhängigkeit, Fairness und Faktentreue.

Warum also zögern? Es geht nicht nur darum, in Sachen Epigenetik weiter auf dem Laufenden zu bleiben und ausführliche, vertiefende Beiträge über all das zu lesen, was unser Leben prägt. Es gilt zudem, mit den RiffReportern eine neu Form des freien und unabhängigen Qualitätsjournalismus zu finanzieren, von dem letztlich die gesamte Gesellschaft profitiert.

Auch dieses Mal habe ich hoffentlich spannende, anregende und Diskussionen befördernde Informationen für Sie zusammengestellt. Wie immer wäre es super, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freund*innen und Kolleg*innen auf die Webpräsenz newsletter epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie auf newsletter-epigenetik.de, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten herunterladen.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

TV-Gespräch zum Schlaf

(Hamburg, 28.12.2019) Gemeinsam mit der Moderatorin Ariane Alter und dem Schlafmediziner Clemens Heiser war Peter Spork zu Gast in der Sendung ARD Alpha Thema Gespräch. In der halbstündigen TV-Sendung ging es um das Thema: Guter Schlaf – er wär so schön. Weitere Infos zum vorgestellten Buch Wake up finden Sie hier. Für Hinweise auf weitere Termine bitte hier klicken.

 

Fragen Sie Peter Spork

(Hamburg, 20.08.2020) „Wie sieht der perfekte Mittagsschlaf aus?“ und „Beeinflusst die Epigenetik das Übergewichtsrisiko?“ So lauten die neuesten rund fünf Minuten langen Videos im YouTube-Kanal „Fragen Sie Peter Spork“. Dort beantwortet der Buchutor und Redner Fragen seiner Leser*innen. Es geht um Epigenetik, Schlaf, Chronobiologie, Alterung, Stress, Gesundheit oder das Schnarchen. Der Kanal gehört zu Peter Sporks Online-Magazin Erbe&Umwelt: Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt. Derzeit sind zwanzig Antworten online, etwa: „Warum wäre die ganzjährige Sommerzeit so schlimm?“, „Wie wirkt Sport auf unsere Zellen?“ oder „Wie gesund ist polyphasischer Schlaf?“ In den nächsten Wochen kommen weitere hinzu, zum Beispiel zur Frage „Was ist eigentlich Imprinting?“ Sollten auch Sie eine Frage haben, schicken Sie bitte eine E-Mail.

Was Sie schon immer über Chronobiologie wissen wollten

(Hamburg, 28.07.2020) Leben ist Rhythmus. Leben ist Musik. Die Erde ist durchdrungen vom Lauf der Gestirne, der die Zeit in Jahre, Monate und Tage teilt. Seine Takte vorauszuahnen, ist für Organismen ein unschätzbarer Vorteil, so dass fast jedes Wesen sein physiologisches Geschehen einem zyklischen Muster unterwirft. Es hilft, bei Sonnenaufgang schon aktiv zu sein oder vor dem ersten Frost in Winterschlaf zu fallen. Und natürlich folgt auch der Mensch unbewusst den Rhythmen seiner unzähligen inneren Uhren, die allesamt verbunden sind zu einem hochkomplexen Räderwerk des Zeitgefühls.

Erfahren Sie mehr im neuen Schwerpunkt Chronobiologie meines Online-Magazins Erbe&Umwelt bei RiffReporter.de. In vier ausführlichen Lesestücken führe ich ein in die Wissenschaft der inneren Uhren und Kalender. Der erste Beitrag (20 Minuten Lesezeit) ist kostenlos. Darin liefere ich einen kurzen Abriss der Geschichte der Chronobiologie, von einem bahnbrechenden Experiment im Jahre 1729 bis zum Medizin-Nobelpreis 2017. Im zweiten Teil (28 Minuten Lesezeit), geht es um die faszinierendsten Rhythmen des Menschen und der Natur. Sie wiederholen sich alle 50 Minuten, 14,76 Tage oder 13 Jahre. Es gibt sogar einen 120-Jahres-Rhythmus und vielleicht eine Lebensuhr. Die Teile drei und vier erscheinen am 4. und 11. August. Darin beantworte ich die Fragen, warum Lebewesen ünerhaupt innere Uhren benötigen und wie diese gebaut sind.

Vielleicht ist jetzt also der richtige Zeitpunkt, endlich ein Abonnement von Erbe&Umwelt abzuschließen? Und falls Sie sich für Wake up! interessieren, mein aktuelles Buch über Chronobiologie, dann bitte hier entlang.

Haben Sie Fragen zur Corona-Krise?

(Hamburg, 24.03.2020) Derzeit habe ich alle weniger wichtigen Arbeiten zurückgestellt und recherchiere gemeinsam mit vielen Kolleg*innen der RiffReporter zur Corona-Krise. Selten war seriöser, qualitativ hochwertiger und zuverlässiger Wissenschaftsjournalismus so gefragt wie jetzt.

Hier finden Sie einen Beitrag mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu SARS-CoV-2 und Covid-19. Er wird laufend aktualisiert und ergänzt. Sie haben zudem die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen, deren Antworten wir für Sie recherchieren. Selbstverständlich greifen wir nur auf zuverlässige Quellen zurück und nennen diese auch.

Alle Artikel der RiffReporter zu Corona finden Sie, indem Sie hier klicken.

Wenn Sie über diese und andere meiner Projekte und Aktivitäten auf dem Laufenden bleiben möchten, bestellen Sie bitte hier die kostenlose E&U-News.

Bitte verzeihen Sie, wenn diese Webseiten derzeit nicht überall aktualisiert werden. Ich versuche zumindest, die Terminvorschau auf dem Laufenden zu halten.

TV-Gespräch zur Epigenetik

(Hamburg, 29.10.2019) Gemeinsam mit Johannes Huber war Peter Spork unlängst zu Gast in der Sendung ARD Alpha Thema Gespräch. In der halbstündigen TV-Sendung ging es um das Thema: Faszination Epigenetik – Vom Gedächtnis der Gene. Weitere Infos zum vorgestellten Buch Gesundheit ist kein Zufall finden Sie hier. Für Hinweise auf weitere Termine bitte hier klicken.

 

Was Sie schon immer über Epigenetik wissen wollten

(Hamburg, 27.02.2020) Die Epigenetik gilt als eines der wichtigsten Forschungsgebiete unserer Zeit. Vielleicht sind gerade deshalb so viele Halbwahrheiten und Falschmeldungen zu diesem Thema im Umlauf. Der neue Schwerpunkt in meinem Online-Magazin Erbe&Umwelt bei RiffReporter, möchte klarstellen, was Epigenetik wirklich kann – und was nicht. Zum Übersichtsbeitrag des Schwerpunkts, Was Sie schon immer über Epigenetik wissen wollten, gelangen Sie hier.

Ein erster, kostenloser Beitrag soll möglichst knapp und laienverständlich erklären, Was Epigenetik überhaupt ist. Was sind epigenetische Strukturen? Warum hat sie die Natur erfunden? Wofür sind sie gut? Was können sie leisten, und was nicht? Zum Lesen bitte hier entlang

Ein zweiter Artikel geht richtig in die Tiefe. Es ist eine ausführliche Einführung in die Welt der Epigenetik mit Literaturverweisen und vielen wissenschaftlichen Details. Darin geht es um das zelluläre Gedächtnis für Umwelteinflüsse, um epigenetische Schalter und Dimmer, um den neuen Blick auf Gesundheit und die Entstehung vieler Krankheiten sowie um perinatale Programmierung und transgenerationelle epigenetische Vererbung. Dieser Text richtet sich an interessierte Laien und Fachleute aus allen Disziplinen der Medizin, aber auch der Psychologie, Pädagogik, Gesundheitswissenschaften und Soziologie. Er ist vollständig lesbar für Erbe&Umwelt ​Abonnent*innen (2,99 EUR pro Monat) sowie Inhaber*innen einer RiffReporter ​Flatrate oder nach einer Einmalzahlung von 3,49 EUR. Für die Lektüre bitte hier entlang.

Für weitere Infos zu meinem aktuellen Buch Gesundheit ist kein Zufall, das beschreibt, warum uns die Epigenetik einen neuen Blick auf Gesundheit schenkt, bitte hier entlang.

Zehn Sprachen

(Hamburg, 10.09.2019) Meine Bücher sind inzwischen in zehn Sprachen übersetzt. Nicht alle in jede Sprache, aber drei bis vier Sprachen pro Buch sind es teilweise schon. Dazu gehören Italienisch, Griechisch, Russisch, Polnisch, Niederländisch und Koreanisch. Jetzt kommt Chinesisch hinzu. Mein Buch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft erscheint dieser Tage im Programm des taiwanesischen Verlags Business Weekly. Ich freue mich vor allem über das schöne Cover. Es zeigt sowohl die Eule als auch die Lerche. Sie stehen symbolisch für die besonders frühen und besonders späten Chronotypen. Eine Gesellschaft, die mehr Rücksicht auf solche Menschen nimmt, die etwas langsamer oder etwas schneller ticken als der Durchschnitt, wäre ausgeschlafener und damit produktiver, glücklicher und gesünder.

Möchten Sie mehr über das Buch erfahren sowie weitere darin enthaltene Ideen entdecken, wie uns das Wissen der Chronobiologie zu mehr Schlaf und Gesundheit führen kann, dann klicken Sie bitte hier.

Unvergesslich

(Mannheim, 02.03.2018) Auf dem Kongress “Geburtshilfe im Dialog” durfte ich vor mehr als 2.000 Zuschauern über das Thema meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall sprechen. Der Fokus lag dabei auf der “Epigenetischen Prägung in der perinatalen Phase”. Es war ein unvergessliches Erlebnis, auch weil das Publikum so begeistert war und es sogar Zwischenapplaus gab. Perfekt war auch die spätere Signierstunde am Büchertisch. Alle 50 Bücher wurden verkauft, und ich hatte viele schöne Gespräche mit meinen LeserInnen.


Großer Dank an Dr. Ansgar Römer für die Einladung, an Volker Vomend für die Fotos und an den Mabuse-Verlag für den Büchertisch. Hier ein paar Fotos als Impressionen, besonders schön finde ich das Selfie (ja ich weiß, das muss ich noch üben) und das Foto davon, wie ich gerade dieses Selfie mache.

Peter Spork bei ARD alpha

(Hamburg, 10.06.2017) Welche TV-Sendung hatte bereits Papst Benedikt XVI. (damals noch Joseph Kardinal Ratzinger), Richard von Weizsäcker, Senta Berger, Madeleine Albright, Christiane Hörbiger, Desmond Tutu, Roland Berger oder Mario Adorf zu Gast? Genau: Das ARD alpha-Forum. Es war für mich also eine große Ehre, dort eingeladen gewesen zu sein. Mein 45-minütiges Gespräch mit Moderatorin Agnieszka Schneider über mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall findet sich nun auch auf YouTube.

Für weitere Infos zum Buch, klicken Sie bitte hier.
Hinweise auf weitere Termine finden Sie hier.


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