Datenschutz und Zeitmangel

(Hamburg, 18.05.2018) Geschafft! Die Datenschutzerklärung für diese Webseite peter-spork.de steht. Auf meiner anderen Seite newsletter-epigenetik.de wird die Arbeit wohl noch etwas umfangreicher. Sie kommt nächste Woche dran. Eigentlich ist die neue Datenschutzverordnung ja eine gute Sache. Nur freie Journalisten haben damit ein Problem: Ich zum Beispiel habe jetzt verdammt viel Arbeitszeit investiert ohne einen Cent Geld dabei zu verdienen.

Also bitte nicht wundern, wenn mir die Zeit fehlte, neue Artikel für Erbe&Umwelt, meine neue Publikationsplattform bei RiffReporter zu schreiben oder sich der nächste Newsletter Epigenetik etwas verspätet. Immerhin können Sie den Autor Peter Spork jetzt ganz direkt finanziell unterstützen und damit auch dafür sorgen, dass er wieder mehr Zeit für jene Tätigkeit einkalkulieren kann, für die er eigentlich da ist: das Schreiben. Dazu einfach auf der Seite von Erbe&Umwelt rechts unten “Angebot unterstützen” anklicken und den weiteren Angaben folgen. Der mit Abstand größte Teil des Geldes kommt mir zugute, mit dem Rest unterstützt man vor allem die RiffReporter-Genossenschaft und damit eine innovative, preisgekörnte, neue Plattform für guten freien Wissenschaftsjournalismus.

Um zur Datenschutzerklärung zu gelangen, folgen Sei bitte diesem Link.

Korallenriff des Wissens

(Hamburg, 26.04.2018) Kennen Sie RiffReporter? Nein? Dann wird es höchste Zeit, das zu ändern. RiffReporter ist ein neuartiges Konzept journalistischen Publizierens, ganz ohne Verlage, Zeitungen und Magazine, aber mit extra viel Inhalt und Qualität. Hinter der neuen Internetplattform steckt eine Genossenschaft vieler erfahrener freiberuflicher Journalisten und Autoren, die überwiegend aus den Bereichen Wissenschaft und Bildung berichten. Sie liefern hintergründige und aktuelle Information aus ihren Spezialgebieten – also aus jenen Bereichen, in denen sie selbst meist schon seit vielen Jahren als Experten gelten. Ihre eigenverantwortlich gestalteten und regelmäßig mit neuen Texten oder Videos bestückten Rubriken heißen Korallen. Wie das Vorbild aus der Natur sollen diese Korallen immer zahlreicher werden und so gemeinsam ein stetig wachsendes Reporter-Riff des Wissens aufbauen. Bislang gibt es Korallen zu so verschiedenen Themen wie Ornithologie, Astronomie, Museen, Spanien, dem Klimawandel und vielem mehr.

RiffReporter wurde bereits mit dem Netzwende-Preis 2017 ausgezeichnet, die Genossenschafts-Vorstände, Tanja Krämer und Christian Schwägerl, wurden zu Deutschlands Wissenschaftsjournalisten des Jahres 2017 ernannt, und heute wurde RiffReporter sogar für den Grimme Online Award 2018 nominiert. Ich zitiere aus der Begründung des ehrenwerten Grimme-Instituts: „RiffReporter-Artikel sind lang und fundiert, kein leicht konsumierbares Magazin, sondern Experten-Informationen für Interessierte. Doch nicht nur die zu thematischen „Korallen“ sortierten Inhalte unterscheiden sie von anderen Webmagazinen: Die RiffReporter sind als Genossenschaft organisiert. Journalistische Entscheidungen treffen sie gemeinsam, Einnahmen von Unterstützern und Lesern gehen direkt an die AutorInnen.”

Einer der RiffReporter ist auch Peter Spork. Er schreibt in seiner Koralle über Genetik, Genregulation und Epigenetik, aber auch über die vielen Erfahrungen und Lebensstilfaktoren, die unsere Biologie bleibend verändern oder uns seit unserer Kindheit prägen. Besonders wichtig sind ihm dabei neue Erkenntnisse über Stress, Schlaf und innere Rhythmen.

Sporks Koralle heißt Erbe&Umwelt. Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt. Gerade erschien dort ein ausführliches Interview mit dem renommierten Trierer Stressforscher Dirk Hellhammer. Die Lektüre kostet 1,49 EUR. Andere Beiträge, etwa über die Uhren-Umstellung zur so genannten Sommerzeit oder die Generationen überschreitende Wirkung jener Gene von Eltern, die nicht weitervererbt werden, sind sogar umsonst zu lesen. Wer möchte, kann den Autor, seine Koralle oder die gesamte RiffReporter-Genossenschaft zudem fördern und damit einen neuen Weg des qualitativ hochwertigen, freien und unabhängigen Wissenschaftsjournalismus unterstützen.

Zu RiffReporter geht es hier entlang. Die Koralle Erbe&Umwelt finden Sie, indem Sie hier klicken, und zur Nominierungsbegründung des Grimme-Instituts inklusive einer Liste aller RiffReporter gelangen Sie über diesen Link.

Sollten Sie sich an der Abstimmung zum Publikumspreis des Grimme Online Award 2018 beteiligen wollen, dann klicken Sie bitte hier. Bis zum 27. Juni können Sie dort abstimmen und vielleicht sogar etwas gewinnen. Jetzt heißt es aber Daumen drücken für all die RiffReporter inklusive Peter Spork.

SWR2 Forum

(Hamburg, 05.04.2018) Schon drei Mal war Peter Spork in der bekannten Radiosendung SWR2 Forum zu Gast. Dort diskutieren Experten eine Dreiviertelstunde über wichtige Themen unserer Zeit. Hier die Podcasts zu allen drei Sendungen.

SWR2 | 28.3.2017 | "Forum" | ca. 44 Minuten [zum Podcast]

Verändern Erfahrungen unser Erbgut? Die Erkenntnisse der Epigenetik
Es diskutieren: Dr. Christina Berndt – Biochemikerin und Wissenschaftsjournalistin, Süddeutsche Zeitung; Prof. Dr. Axel Meyer – Evolutionsbiologe Uni Konstanz; Dr. Peter Spork – Biologe und Buchautor Hamburg; Gesprächsleitung: Gábor Paál

SWR2 | 2.10.2017 | "Forum" | ca. 44 Minuten [zum Podcast]

Müde, schlapp und ruhelos: Auf der Suche nach dem verlorenen Schlaf
Es diskutieren: PD Dr. Hannah Ahlheim – Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam; Prof. Dr. med. Christoph Nissen – Chefarzt Psychotherapie an der Uniklinik Bern; Dr. Peter Spork – Biologe und Buchautor Hamburg; Gesprächsleitung: Michael Risel

SWR2 | 21.3.2018 | "Forum" | ca. 44 Minuten [zum Podcast]

Die gestohlene Stunde: Sommerzeit und andere Rhythmusstörungen
Es diskutieren: Prof. Dr. Karlheinz Geißler – Zeitforscher und Zeitautor München; Thea Herold – Autorin, Leiterin der Schlafakademie Berlin; Dr. Peter Spork – Biologe und Buchautor Hamburg; Gesprächsleitung: Britta Fecke

Abschaffen!

(Hamburg, 19.03.2018) Kommenden Sonntag ist es wieder so weit. Die Uhren werden umgestellt. Immer noch. Derart ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Deshalb habe ich mir erlaubt, meine journalistische Neutralität (auf der Basis seriöser wissenschaftlicher Erkenntnisse) zu verlassen und in einer Pressemittelung gemeinsam mit dem Erlanger Arzt Hubertus Hilgers die politische Forderung aufzustellen, die Uhren-Umstellung auf die so genannte Sommerzeit endlich abzuschaffen. (Leser meines Buchs Wake up! wissen warum.)

Die wissenschaftliche Evidenz dafür, dass die „Sommerzeit“ Nachteile hat, ist mittlerweile erdrückend. Dennoch hat das EU-Parlament gerade erst entschieden, den Sachverhalt erneut zu prüfen. Das kann dauern! Deshalb haben wir uns nun entschlossen, auf diesem Weg zusätzliche Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu schaffen. Wir freuen uns über jede Berichterstattung und stehen für Fragen zur Verfügung. Und selbstverständlich freuen wir uns über möglichst viele Weiterleitungen innerhalb der Redaktionen und Netzwerke.

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen, und ein ergänzendes Statement des anerkannten Chronobiologie-Professors Till Roenneberg von der LMU München über die wissenschaftliche Faktenlage zum Thema, finden Sie, indem Sie bitte hier klicken.

Unvergesslich

(Mannheim, 02.03.2018) Auf dem Kongress “Geburtshilfe im Dialog” durfte ich vor mehr als 2.000 Zuschauern über das Thema meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall sprechen. Der Fokus lag dabei auf der “Epigenetischen Prägung in der perinatalen Phase”. Es war ein unvergessliches Erlebnis, auch weil das Publikum so begeistert war und es sogar Zwischenapplaus gab. Perfekt war auch die spätere Signierstunde am Büchertisch. Alle 50 Bücher wurden verkauft, und ich hatte viele schöne Gespräche mit meinen LeserInnen.


Großer Dank an Dr. Ansgar Römer für die Einladung, an Volker Vomend für die Fotos und an den Mabuse-Verlag für den Büchertisch. Hier ein paar Fotos als Impressionen, besonders schön finde ich das Selfie (ja ich weiß, das muss ich noch üben) und das Foto davon, wie ich gerade dieses Selfie mache.

Was ist Gesundheit?

(Saarbrücken, 25.02.2018) Die Ankündigung des Saarländischen Rundfunks zur heutigen Sendung “Fragen an den Autor” (Podcast siehe unten): Welche Rolle spielen Gene und die Epigenetik in unserem Leben? Was ist Gesundheit? Was Krankheit? Wissenschaftsautor Peter Spork beschreibt in seinem Buch Gesundheit ist kein Zufall, dass Gesundheit ein andauernder Prozess ist. Er belegt das mit Einblicken in die Arbeit unserer Zellen. Sie reagieren fortwährend auf äußere Einflüsse, passen sich an unsere Erfahrungen an. Unser Lebensstil ist “molekularbiologisch gespeichert”, sagt Spork.

Das heißt: Wie Eltern und Großeltern gelebt haben, was sie erlebt haben an Positivem und Negativem, welche seelischen Belastungen sie hatten und wie sie sich ernährt haben – all das wirkt sich auf unser aktuelles Leben aus. “Gesundheit ist ein generationenübergreifendes Projekt”. Welche Rolle dabei die Epigenetik spielt, also der Regulationsmechanismus aller Körperzellen, der die Aktivierbarkeit der Gene steuert – darüber schreibt und spricht Spork sehr anschaulich.

SR2 | 25.2.2018 | "Fragen an den Autor" | ca. 55 Minuten [zum Podcast]

Podcast
Gesundheit ist kein Zufall
Peter Spork im Gespräch mit Moderatorin Reingart Sauppe

Henne oder Ei: Newsletter Epigenetik 28


Vererbte Gewalt?
Spuren noch bei den Enkeln.

Henne oder Ei
Was verraten epigenetische Veränderungen wirklich?

Epigenom-Editierung
Brustkrebszellen nachgebaut.

Und vieles mehr

(Hamburg, 31.01.2018) Liebe Leserinnen und Leser,

heute erscheint die 28. Ausgabe des Newsletter Epigenetik. Und einer ihrer Schwerpunkte ist die äußerst schwierige Suche danach, was denn nun zuerst da war: Eine bestimmte Krankheit oder eine damit einhergehende epigenetische Veränderung. Um ehrlich zu sein, geht mir dieser Vorwurf nämlich etwas auf die Nerven: In Studien zur Epigenetik würden immer nur Korrelationen gemessen, keine Kausalitäten, sagen Kritiker. Sei zum Beispiel ein Epigenom bei einer Krankheit systematisch verändert, müsse das noch lange nicht ihr Auslöser sein. Es sei vielleicht auch nur deren Folge. Im Grunde könnten charakteristische epigenetische Muster sogar nur ein Nebenprodukt des eigentlichen Krankheitsauslösers sein, etwa eines Umwelteinflusses. All das stimmt natürlich in den meisten Fällen. Und die Epigenetiker sind die letzten, die das nicht wüssten und immer wieder darauf hinwiesen. Doch es ist vor allem kein Grund die Epigenetik zu verteufeln. Das Forschungsgebiet wird dadurch keine Handbreit weniger spannend.

Erstens gibt es zunehmend Ansätze zur Erforschung kausaler Indizienketten. In diesem Newsletter stelle ich zum Beispiel eine Arbeit vor, bei der Forscher mit Hilfe des Genom-Editierungs-Verfahrens CRISPR/Cas das Epigenom gesunder Zellen so veränderten, dass daraus brustkrebsartige Zellen wurden. Zweitens sollten die Kritiker nicht vergessen, dass auch viele Studien, die den Zusammenhang zwischen genetischen Mutationen und Krankheiten herstellen, auf bloßen Korrelationen beruhen. Das zeigt sehr schön der Beitrag Gene wirken sogar, wenn sie nicht vererbt werden.

Vor allem aber sind es die Epigenetiker selbst, die das Korrelations-Dilemma zunehmend mit aufregenden neuen Ansätzen entwirren. So beschäftigt sich der Beitrag Henne oder Ei mit zwei großen Studien, die nahe legen, dass es in vielen Fällen tatsächlich nicht die epigenetischen Markierungen, sondern genetische Auslöser oder direkte Folgen von Umwelteinflüssen sind, die das Risiko komplexer Krankheiten entscheidend erhöhen. Der Beitrag Wenn nur ein Zwilling raucht liefert dann wieder Indizien für das Gegenteil.

Vermutlich einigen sich die Kontrahenten eines Tages also irgendwo in der Mitte. Doch ganz unabhängig davon, wie der Streit letztlich ausgeht, sorgen die faszinierenden Daten der Epigenomik schon jetzt für riesige Fortschritte in der Biomedizin. Selbst, wenn sie sich eine Tages tatsächlich nur als bloße Korrelationen entpuppen. So korrelieren sie mit vielen Krankheiten doch so gut, dass sie perfekte Biomarker sind. Auch dazu gibt es in diesem Newsletter Epigenetik schöne Beispiele: Unter anderem stelle ich bahnbrechende neue Erkenntnisse zur epigenetischen Krebsdiagnostik vor. Sie sehen also: Auch dieses Mal ist für spannende, anregende und Diskussionen befördernde Lektüre gesorgt.

Selbstverständlich freue ich mich, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freunde und Kollegen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo des Newsletters anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Vorab-Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen des Newsletter Epigenetik per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter finden Sie ebenfalls auf newsletter-epigenetik.de, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Steadyseller

(Hamburg, 18.12.2017) Dieser Tage erscheint die 6. Auflage der Taschenbuchausgabe meines 2009 erstmals publizierten Buches Der zweite Code. Es ist damit nicht nur das weltweit erste populärwissenschaftliche Buch zur Epigenetik, es ist auch ein echter Steadyseller. Nimmt man die vier Hardcover-Auflagen sowie die Ausgaben in anderen Sprachen hinzu – in Niederländisch, Russisch, Polnisch und Koreanisch – dann wurde das Buch längst deutlich mehr als 50.000 Mal gedruckt. Darauf bin ich schon ein wenig stolz.

Besonders schön ist aber, dass mein neues Buch zur Epigenetik Gesundheit ist kein Zufall einen ähnlichen Weg einzuschlagen scheint. Das gerade mal neun Monate alte Buch, in dem ich eine neue Definition von Gesundheit nicht als Zustand sondern als generationenüberschreitenden Prozess wage, liegt auch schon in der dritten Auflage vor. Vielleicht ist es ein Teil seines Erfolgs, dass man es durchaus als Fortsetzung des zweiten Codes lesen kann.

Für weitere Infos zum Buch Der zweite Code, klicken Sie bitte hier. Und zu Infos über Gesundheit ist kein Zufall, gelangen Sie hier.

Drei Mal Shortlist

(Hamburg, 6.11.2017) Wissen Sie was Kurzlisten sind? Nun ja, eigentlich heißt es ja ganz neudeutsch Shortlists. Die sind für Buchautoren wie mich unerhört wichtig – zumindest wenn die Bücher der Autoren darauf auftauchen. Bevor nämlich ein Literaturpreis vergeben werden kann, muss eine Jury aus einer großen Auswahl möglicher Titel eine kleine Auswahl besonders empfehlenswerter Titel zusammenstellen; die Shortlist eben.

Auf einer solchen Liste aufzutauchen ist also eine große Auszeichnung. Es sagt mit Sicherheit mehr über die Qualität eines Titels aus als der Platz auf der Bestsellerliste. Kein Wunder, dass ich mich riesig darüber freue, dass mein aktuelles Buch Gesundheit ist kein Zufall (das ja immerhin auch auf der Spiegel-Bestsellerliste stand), nun schon in die zweite Kurzliste gewählt wurde: Nachdem es die Jury der Zeitschrift bild der wissenschaft schon im Sommer zu einem der neun Kandidaten für die Wahl zum Wissensbuch des Jahres 2017 (Rubrik Überblick) gekürt hatte, wählte eine 20-köpfige Jury das Buch vergangenen Freitag zu einem der fünf Kandidaten des Wissenschaftsbuchs des Jahres 2018 (Rubrik Medizin/Biologie). Mehr Preise für Bücher dieser Art gibt es im deutschsprachigen Raum übrigens nicht.

Über den Preis von bild der wissenschaft haben die Experten gemeinsam mit den Lesern bereits entschieden. Das Ergebnis wird im Dezember-Heft der Zeitschrift bekanntgegeben, das am 21. November erscheint. Ich bin sehr gespannt und freue mich, wenn Sie mir und meinem Buch die Daumen drücken. Die Besonderheit beim zweiten Preis, der schon seit vielen Jahren vom österreichischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgeschrieben wird, ist, dass über die letzte Runde ausschließlich das Publikum entscheidet. Alle Leser können bis zum 8. Januar 2018 abstimmen, auch Sie, zum Beispiel auf dieser Seite im Internet: bitte hier klicken.

Nimmt man hinzu, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Buch bereits im Frühjahr zu einem der sechs „wichtigsten Sachbücher der Saison“ gekürt hatte, kann ich mich wahrlich nicht beklagen. Schon drei Kurzlisteneinträge sozusagen. Das schaffen nicht viele Bücher.

Für weitere Infos zu Gesundheit ist kein Zufall, dem Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen oder einer Leseprobe, klicken Sie bitte hier. Für eine Terminvorschau, darunter natürlich viele Auftritte mit dem aktuellen Buch, klicken Sie bitte hier.

SPIEGEL-Bestseller

(Hamburg, 15.06.2017) Diese Woche steigt Peter Sporks Buch Gesundheit ist kein Zufall auf Platz 28 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein. (Zwei Wochen später steht das Buch auf Platz 27.)

Für weitere Infos zum Buch (Pressestimmen, Leseproben etc.) bitte hier klicken. Hinweise auf Veranstaltungen mit Peter Spork finden Sie, indem Sie bitte hier klicken.

Peter Spork bei ARD alpha

(Hamburg, 10.06.2017) Welche TV-Sendung hatte bereits Papst Benedikt XVI. (damals noch Joseph Kardinal Ratzinger), Richard von Weizsäcker, Senta Berger, Madeleine Albright, Christiane Hörbiger, Desmond Tutu, Roland Berger oder Mario Adorf zu Gast? Genau: Das ARD alpha-Forum. Es war für mich also eine große Ehre, dort eingeladen gewesen zu sein. Mein 45-minütiges Gespräch mit Moderatorin Agnieszka Schneider über mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall findet sich nun auch auf YouTube.

Für weitere Infos zum Buch, klicken Sie bitte hier.
Hinweise auf weitere Termine finden Sie hier.


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