Vom hässlichen Cloxit und von schönen Vortragsreisen

(Hamburg, 21.09.2018) Zwei Ereignisse bereiten mir gerade große Freude. Am Dienstag erschien mein Artikel über den so genannten Cloxit in der “Koralle” Erbe&Umwelt bei RiffReporter (gekürzt später auch in der Berliner Zeitung). Es geht darin um die fatalen Folgen, die eine ganzjährige “Sommerzeit” für die Menschen in diesem Land hätte. Der kostenlose Artikel wurde sogleich extrem viel angeklickt; bei Twitter und Facebook verbreitet er sich rasant weiter. Ich habe also hoffentlich nicht nur dazu beigetragen, dass der Cloxit niemals kommen wird, ich hoffe auch auf neue Leser meines Erbe&Umwelt Online-Magazins. Es geht dort um Epigenetik, Genregulation, Schlaf, Stress und Chronobiologie, kurz um alles “was Gesundheit und Persönlichkeit prägt”. Ich freue mich über Ihren Besuch (hier klicken). (Bildrechte: Rueff)

Und das zweite freudige Ereignis? Heute Abend fliege ich nach Luxemburg, um dort am morgigen Vormittag auf einem großen Kongress von Umweltmedizinern einen ausführlichen, simultan ins Englische und Französische übersetzten Vortrag über die Thesen meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall zu halten. Der Vorsitzende der einladenden Organisation, Eckart Schnakenberg, gab dem Luxemburger Wort ein Interview. Die erste Frage: “Gibt es einen Vortrag, den Sie herauspicken würden?” Die Antwort: “Eines der Highlights der Tagung wird der Beitrag von Peter Spork sein.” Tausend Dank, lieber Herr Schnakenberg. Ich freue mich auf Ihren Kongress.

Wo ich in den kommenden Monaten sonst noch auftrete, erfahren Sie, indem Sie hier klicken.

Wir sind keine Marionetten unserer Gene

(Hamburg, 10.08.2018) Unlängst titelten viele deutsche Medien von der Entdeckung so genannter Bildungs-Gene. Was Peter Spork davon hält, lesen Sie hier in seinem neuesten Kommentar auf der Publikationsplattform Erbe&Umwelt bei RiffReporter. Bezahlen können Sie dort ganz einfach per Einmalzahlung von 1,49 EUR (freiwillig gerne auch mehr). Das Abo kostet monatlich 2,49 EUR (oder mehr) und ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Sollten Sie schon mal ein Abo oder einen Artikel bei RiffReporter gekauft haben, müssen Sie Ihre Bezahldaten übrigens nicht erneut angeben. (Bildrechte: NikD57)

Peter Spork bei ARD alpha

(Hamburg, 10.06.2017) Welche TV-Sendung hatte bereits Papst Benedikt XVI. (damals noch Joseph Kardinal Ratzinger), Richard von Weizsäcker, Senta Berger, Madeleine Albright, Christiane Hörbiger, Desmond Tutu, Roland Berger oder Mario Adorf zu Gast? Genau: Das ARD alpha-Forum. Es war für mich also eine große Ehre, dort eingeladen gewesen zu sein. Mein 45-minütiges Gespräch mit Moderatorin Agnieszka Schneider über mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall findet sich nun auch auf YouTube.

Für weitere Infos zum Buch, klicken Sie bitte hier.
Hinweise auf weitere Termine finden Sie hier.

Die Vermessung des Schlafs

(Hamburg, 13.07.2018) Der aktuelle Artikel auf meiner Publikationsplattform Erbe&Umwelt: Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt bei RiffReporter stellt zwei bahnbrechende neue Methoden vor. Die eine erfasst die innere, biologische Uhrzeit eines Menschen, die andere misst die Struktur und Qualität des Schlafes. Das sensationelle ist vor allem: Beide Tests sind so simpel, dass sie auch im Alltag eingesetzt werden können. (Bildrechte: Pexels / Pixabay)

Mit zwei Zitaten von beteiligten Forschern möchte ich Sie gerne zu dem Artikel herüberlocken: „Der neue Test hat das Potenzial, fast die ganze Medizin zu verändern“, sagt Dieter Kunz, Chronomediziner aus Berlin. Und: „Vielleicht werden wir schon bald verschiedene Schichtsysteme ausprobieren und direkt messen, ob und wie stark sie die inneren Uhren verstellen“, freut sich Till Roenneberg, Chronobiologe aus München.

Zum sehr ausführlichen Text gelangen Sie, indem Sie bitte hier klicken. Bezahlen können Sie dort per Einmalzahlung von 1,99 EUR (oder gerne mehr, wenn Sie auch meine zukünftige Arbeit an dieser Plattform unterstützen wollen). Das Abonnement für zwei bis drei kostenpflichtige Artikel pro Monat kostet mindestens 2,49 EUR und ist jederzeit zum Monatsende kündbar.

Epigenetik im Weltall: Newsletter Epigenetik 29


Einzigartiges Experiment
Wenn nur ein Zwilling ins All fliegt.

Umweltchemikalien und ADHS
Schwangerschaftsmedikament erhöht ADHS-Risiko der Enkel.

Stresskrankheiten neu denken
Großes Interview mit Dik Hellhammer.

Und vieles mehr

(Hamburg, 29.06.2018) Liebe Leserinnen und Leser,

endlich erscheint die 29. Ausgabe des Newsletter Epigenetik. Sie hat zwar etwas länger gebraucht, dafür kommt sie aber mit ein paar Neuerungen daher, über die Sie sich bestimmt freuen werden. Zu den wichtigsten Themen gibt es nun einen Verweis auf ausführliche Hintergrundartikel. Diese erscheinen auf meiner neuen Publikationsplattform Erbe&Umwelt: Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt bei den vielfach preisgekrönten RiffReportern. Dort geht es um Genetik, Genregulation und Epigenetik sowie um all die Erfahrungen und Lebensstilfaktoren, die unsere Biologie bleibend verändern oder uns seit unserer Kindheit prägen. Sie können dieses Angebot für 2,49 EUR pro Monat oder mehr abonnieren und unterstützen damit indirekt auch den Newsletter Epigenetik, der kostenlos bleiben wird. Der Newsletter selbst finanziert sich nicht mehr über Sponsoren sondern durch Anzeigen. Wenn Sie also eine Anzeige in der PDF-Ausgabe und/oder auf den zugehörigen Internetseiten schalten möchten: Melden Sie sich!

Auch inhaltlich hat diese Ausgabe eine Menge zu bieten. Sie erfahren, warum es auch epigenetisch einen Unterschied macht, ob man ins Weltall fliegt oder auf der Erde bleibt. Untersucht hat das die NASA an einem einzigartigen Zwillingspaar. Sie lernen, dass es die Außentemperatur im Zusammenspiel mit der Epigenetik ist, die über das Geschlecht bei Schildkröten entscheidet. Und Sie werden vermutlich überrascht sein, dass es das Risiko von Menschen erhöht, ein Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätssyndrom ADHS zu bekommen, wenn ihre Großmütter in der Schwangerschaft ein hormonähnliches Medikament eingenommen hatten. Womöglich sind ähnlich wirkende Plastikinhaltsstoffe mit Schuld am derzeitigen Anstieg von Entwicklungsstörungen wie ADHS oder Autismus? Apropos Autismus: Hier könnte ein epigenetisches Medikament manchen Betroffenen gegen ihre sozialen Auffälligkeiten helfen.

Optimistisch stimmt auch, dass es manchen Tierarten offenbar mit Hilfe ihrer Epigenetik gelingt, besser als erwartet mit dem menschengemachten Klimawandel zurechtzukommen, und dass es neue Strategien und Methoden im Kampf gegen gefährliche Hirntumore gibt. Persönlich freue ich mich zudem über zwei Meldungen aus dem Bereich Medien: Der Newsletter Epigenetik hat über eine spannende Studie schon acht Monate vor der New York Times berichtet, nämlich im September 2017. Und der renommierte Trierer Stressforscher Dirk Hellhammer nahm sich die Zeit für ein ausführliches exklusives Interview, in dem er auf vier Jahrzehnte Stressforschung zurückblickt. In voller Länge lesen Sie das Gespräch hier bei Erbe&Umwelt.

Auch dieses Mal habe ich also hoffentlich spannende, anregende und Diskussionen befördernde Informationen für Sie zusammengestellt. Wie immer wäre es super, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freund*innen und Kolleg*innen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Vorab-Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen des Newsletter Epigenetik per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie ebenfalls auf newsletter-epigenetik.de, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten herunterladen.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Neu auf Erbe&Umwelt: Protokoll eines Paradigmenwechsels

(Hamburg, 08.06.2018) Sauber recherchiert, fachkundig, einordnend, topaktuell: Lesen Sie seit kurzem schon vorab Hintergrundartikel zu den wichtigsten Themen meines Newsletter Epigenetik per Einzelabbuchung oder ganz einfach im Abonnement bei RiffReporter: Erbe&Umwelt. Dort schreibe ich zudem über Schlaf, Chronobiologie, Stress, und viele andere Lebensstilfaktoren – kurz, über alles, was Gesundheit und Persönlichkeit prägt.


Dort heute neu: Gesundheit beginnt vor der Zeugung. Protokoll eines Paradigmenwechsels. Gleich drei Artikeln des Mediziner-Fachblatts The Lancet fordern ein Umdenken in Sachen Public Health: Wir müssen mehr in die Gesundheit der Jugend investieren. Denn davon profitieren auch die Enkel. Es geht um ein bislang eher belächeltes Thema: Die präkonzeptionelle Gesundheit. (Grafik: Katerina Kon / Shutterstock)

Damit untermauert die Wissenschaft eine der wichtigsten Thesen meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall (viele weitere Infos hier). Unsere Gesundheit ist ein Prozess. Und der begann schon Jahre vor unserer Zeugung. Vielleicht begann er sogar in der Jugend unserer Großeltern.

Unvergesslich

(Mannheim, 02.03.2018) Auf dem Kongress “Geburtshilfe im Dialog” durfte ich vor mehr als 2.000 Zuschauern über das Thema meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall sprechen. Der Fokus lag dabei auf der “Epigenetischen Prägung in der perinatalen Phase”. Es war ein unvergessliches Erlebnis, auch weil das Publikum so begeistert war und es sogar Zwischenapplaus gab. Perfekt war auch die spätere Signierstunde am Büchertisch. Alle 50 Bücher wurden verkauft, und ich hatte viele schöne Gespräche mit meinen LeserInnen.


Großer Dank an Dr. Ansgar Römer für die Einladung, an Volker Vomend für die Fotos und an den Mabuse-Verlag für den Büchertisch. Hier ein paar Fotos als Impressionen, besonders schön finde ich das Selfie (ja ich weiß, das muss ich noch üben) und das Foto davon, wie ich gerade dieses Selfie mache.

SR2 | 25.2.2018 | "Fragen an den Autor" | ca. 55 Minuten [zum Podcast]

Podcast
Gesundheit ist kein Zufall
Peter Spork im Gespräch mit Moderatorin Reingart Sauppe


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