Drei Mal Shortlist

(Hamburg, 6.11.2017) Wissen Sie was Kurzlisten sind? Nun ja, eigentlich heißt es ja ganz neudeutsch Shortlists. Die sind für Buchautoren wie mich unerhört wichtig – zumindest wenn die Bücher der Autoren darauf auftauchen. Bevor nämlich ein Literaturpreis vergeben werden kann, muss eine Jury aus einer großen Auswahl möglicher Titel eine kleine Auswahl besonders empfehlenswerter Titel zusammenstellen; die Shortlist eben.

Auf einer solchen Liste aufzutauchen ist also eine große Auszeichnung. Es sagt mit Sicherheit mehr über die Qualität eines Titels aus als der Platz auf der Bestsellerliste. Kein Wunder, dass ich mich riesig darüber freue, dass mein aktuelles Buch Gesundheit ist kein Zufall (das ja immerhin auch auf der Spiegel-Bestsellerliste stand), nun schon in die zweite Kurzliste gewählt wurde: Nachdem es die Jury der Zeitschrift bild der wissenschaft schon im Sommer zu einem der neun Kandidaten für die Wahl zum Wissensbuch des Jahres 2017 (Rubrik Überblick) gekürt hatte, wählte eine 20-köpfige Jury das Buch vergangenen Freitag zu einem der fünf Kandidaten des Wissenschaftsbuchs des Jahres 2018 (Rubrik Medizin/Biologie). Mehr Preise für Bücher dieser Art gibt es im deutschsprachigen Raum übrigens nicht.

Über den Preis von bild der wissenschaft haben die Experten gemeinsam mit den Lesern bereits entschieden. Das Ergebnis wird im Dezember-Heft der Zeitschrift bekanntgegeben, das am 21. November erscheint. Ich bin sehr gespannt und freue mich, wenn Sie mir und meinem Buch die Daumen drücken. Die Besonderheit beim zweiten Preis, der schon seit vielen Jahren vom österreichischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgeschrieben wird, ist, dass über die letzte Runde ausschließlich das Publikum entscheidet. Alle Leser können bis zum 8. Januar 2018 abstimmen, auch Sie, zum Beispiel auf dieser Seite im Internet: bitte hier klicken.

Nimmt man hinzu, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Buch bereits im Frühjahr zu einem der sechs „wichtigsten Sachbücher der Saison“ gekürt hatte, kann ich mich wahrlich nicht beklagen. Schon drei Kurzlisteneinträge sozusagen. Das schaffen nicht viele Bücher.

Für weitere Infos zu Gesundheit ist kein Zufall, dem Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen oder einer Leseprobe, klicken Sie bitte hier. Für eine Terminvorschau, darunter natürlich viele Auftritte mit dem aktuellen Buch, klicken Sie bitte hier.

Hochverdient und überfällig

(Hamburg, 3.10.2017) Gestern war ich in Berlin und habe gemeinsam mit vielen KollegInnen, Medizinern und Forschern an der Charité die Bekanntgabe des Medizin-Nobelpreises verfolgt. Dann fielen die Namen dreier Forscher, die niemand auf der Rechnung gehabt hatte, deren Auszeichnung aber hochverdient, manche sagen sogar überfällig ist. Jeffrey Hall, Michael Rosbach und Michael Young, alle drei aus den USA, erhielten den Nobelpreis für die Aufklärung der molekularen Grundlagen der inneren Uhr in den 1980er und 90er Jahren.

Es ist also ein Nobelpreis für die Chronobiologie. Das ist eine Sensation. Denn es ist auch die Würdigung eines Forschungsgebiets, das lange nicht so recht ernst genommen wurde, obwohl es das Potenzial hat, unsere Gesellschaft zu verändern. Die Auswirkungen der Erkenntnisse aus der chronobiologischen Grundlagenforschung für die Medizin und Gesundheit der Menschen in der modernen 24/7-Gesellschaft sind gigantisch. Und sie sind schon längst im Alltag angekommen. Sie werden auch schon seit Jahren öffentlich diskutiert, denn wir merken allmählich, dass es nicht auf Dauer gut geht, wenn wir unseren natürlichen inneren Rhythmus leugnen. Nachts arbeiten, permanent um den Globus jetten, den Schlafbedarf ignorieren, Medikamente zur falschen Zeit nehmen, essen und Sport treiben, wann es uns gerade passt: All das und noch viel mehr erhöht letztlich das Risiko für sehr viele psychische Krankheiten und Zivilisationsleiden.

Es ist eine der Voraussetzungen für den Medizin-Nobelpreis, der ja auch ein Preis für Physiologie ist, dass die Erkenntnisse den Menschen helfen. Diese Bedingung ist bei der Chronobiologie längst erfüllt. Nur leider werden viele gute Vorschläge noch zu wenig umgesetzt. Es geht dabei übrigens nur am Rande um neue Medikamente. Es geht zum Teil um innovative Behandlungsansätze etwa bei der Chronopharmakologie (Medikamentengabe zu bestimmten Uhrzeiten) oder der Lichttherapie gegen Depressionen. Vor allem aber, und darüber freue ich mich besonders, geht es um die Prävention von Krankheiten.

Wenn die Gesellschaft ein paar Weichen in die richtige Richtung stellt, wenn sie Schicht- und Nachtarbeit reduziert, den Schulbeginn nach hinten verschiebt, die so genannte Sommerzeit abschafft, Büros und Klassenzimmer besser beleuchtet, mehr Freizeit in den Vormittag verlagert, den so genannten Chronotyp (Spät- oder Frühschläfer) bei den Arbeitszeiten berücksichtigt, Eltern von Säuglingen mehr Möglichkeiten zum Ausschlafen lässt und so fort, dann wird sie ausgeschlafener, kreativer, gesünder und weniger reizbar sein. Vielleicht würden dann sogar weniger Menschen die AFD wählen und es würden bessere PISA-Ergebnisse erzielt. Vieles von dem hat das Nobel-Komitee offensichtlich begriffen. Es hat begriffen, dass hier drei Wissenschaftler mit ihrer Forschung an Taufliegen schon vor langer Zeit die Grundlage dafür gelegt haben, dass wir heute wissen, wie wir mit relativ wenig Geld aber vielen guten Ideen die Gesundheitssysteme massiv entlasten können und die Gesellschaft, die Arbeitgeber aber auch die Menschen selbst voranbringen werden. Auf jeden Fall wird die Gesellschaft auf diesem Weg sehr viel mehr Geld sparen als sie investiert.

Wenn Sie mehr über die Hintergründe erfahren möchten, empfehle ich Ihnen mein 2014 erschienenes Debattenbuch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft (bitte hier klicken). Die Grundlagen der Chronobiologie habe ich bereits in meinem Buch Das Uhrwerk der Natur beschrieben, das leider nur noch als e-Buch erhältlich ist. Und viele Artikel von mir über das Thema finden Sie in meinen Arbeitsproben, etwa einen Beitrag für die FAZ über den späteren Schulbeginn für Jugendliche oder einen Artikel für die Berliner Zeitung über die Abschaffung der so genannten Sommerzeit.

Hält Meditieren jung? Newsletter Epigenetik 03/2017


Krebs als fehlgeleitetes Programm?
Spannende neue Theorie.

Halten Meditieren und Fasten jung?
Neue Studien zur epigenetischen Alterung.

Leucht-Würmchen
Transgenerationelle Epigenetik sichtbar gemacht.

Und vieles mehr

(Hamburg, 27.09.2017) Liebe Leserinnen und Leser,

die 27. Ausgabe des Newsletter Epigenetik ist fertig und nun auch für Sie bereit zum Herunterladen. (Dazu einfach auf das Titelbild klicken oder gleich auf die Newsletter-Seite gehen.) Wenn Sie den PDF beidseitig ausdrucken und zusammentackern ist der Newsletter sogar fast so schön wie die gedruckte Ausgabe, die es früher einmal gab. Aber natürlich können Sie das Neueste aus einem der wichtigsten Forschungsgebiete unserer Zeit auch ressourcenschonend am Bildschirm lesen.

Wie immer habe ich besonderen Wert auf die Mischung gelegt. Und tatsächlich ist es ja genau diese unerhörte Bandbreite, die die Epigenetik so spannend macht: Da gibt es neue Erkenntnisse darüber, wie wir vielleicht das Altern bremsen können, es gibt Verblüffendes zur Vererbung erworbener Umweltanpassungen, sensationell hoch aufgelöste Bilder aus dem Zellkern, die alte Modelle über den Haufen werfen (dazu auch das Titelbild), einen Buchtipp, Veranstaltungshinweise, Personalien und sowohl Theoretisches zur Krebs-Entstehung als auch ganz praktische Hinweise auf potenzielle neue Anti-Krebs-Wirkstoffe.

Sehr freue ich mich über eine neue Mitherausgeberin, Dr. Susanne Müller-Knapp aus Frankfurt. Toll, dass sie dabei ist! Mehr zu ihr und zu den anderen Mitherausgebern im Intro.

Selbstverständlich freue ich mich, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freunde und Kollegen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo des Newsletters anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Vorab-Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen des Newsletter Epigenetik per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie ebenfalls auf newsletter-epigenetik.de herunterladen, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Traum-Auftritt

(Hamburg, 24.08.2017) Ganz ehrlich: Dass ich als Wissenschaftsautor eines Tages im Audimax der ETH Zürich auftreten darf – mit einem Vortrag für alle interessierten Zürcherinnen und Zürcher, das hätte ich mir niemals träumen lassen.
Riesendank an Isabelle Mansuy für die Einladung, den öffentlichen Vortrag ihres Latsis Symposium 2017 über transgenerationelle epigenetische Vererbung zu halten.

Wer mich hören und sehen möchte: Kommenden Dienstag, den 29. August, um 17:30 Uhr ist es so weit. Und für alle Experten: Der Fachkongress beginnt schon am Montag. Die Referentenliste liest sich wie ein Who’s Who dieses neuen, unerhört spannenden Forschungsgebiets.

Für weitere Infos zu diesem und zu weiteren Auftritten, etwa in Leipzig, Göppingen oder Heidelberg, klicken Sie bitte hier. Und Infos zum Buch Gesundheit ist kein Zufall, über dessen Inhalte ich vor allem in Zürich reden werde, geht es hier entlang.

Nominiert

(Hamburg, 18.07.2017) Eine elfköpfige Jury hat Peter Sporks Buch Gesundheit ist kein Zufall für die Auszeichnung zum Wissensbuch des Jahres 2017 nominiert. Neben acht weiteren Büchern nimmt es in der Rubrik “Überblick” an der Ausscheidung teil. Die Zeitschrift bild der wissenschaft, die den Preis zum 25. Mal ausgelobt hat, gibt die Preisträger am 21. November bekannt. Neben der Jury dürfen auch ganz normale Leser ein Wörtchen bei der Entscheidung mitreden. Sie können bis zum 21. August auf den Netzseiten der Zeitschrift abstimmen. Dazu bitte hier klicken. Den Teilnehmern winkt mit etwas Glück nicht nur einer der üblichen Buch-Preise, sondern dieses Jahr auch ein Überraschungs-Jubiläums-Sonderpreis.

Das ist aber nicht die einzige gute Nachricht: Wegen der unverändert großen Nachfrage erscheint Gesundheit ist kein Zufall jetzt schon in der dritten Auflage. Für weitere Infos zum Buch (Pressestimmen, Leseproben etc.) bitte hier klicken. Hinweise auf Veranstaltungen mit Peter Spork finden Sie, indem Sie bitte hier klicken. Und zum Facebook-Auftritt des Autors geht es hier entlang.

SPIEGEL-Bestseller

(Hamburg, 15.06.2017) Diese Woche steigt Peter Sporks Buch Gesundheit ist kein Zufall auf Platz 28 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein. (Zwei Wochen später steht das Buch auf Platz 27.)

Für weitere Infos zum Buch (Pressestimmen, Leseproben etc.) bitte hier klicken. Hinweise auf Veranstaltungen mit Peter Spork finden Sie, indem Sie bitte hier klicken.

Peter Spork bei ARD alpha

(Hamburg, 10.06.2017) Welche TV-Sendung hatte bereits Papst Benedikt XVI. (damals noch Joseph Kardinal Ratzinger), Richard von Weizsäcker, Senta Berger, Madeleine Albright, Christiane Hörbiger, Desmond Tutu, Roland Berger oder Mario Adorf zu Gast? Genau: Das ARD alpha-Forum. Es war für mich also eine große Ehre, dort eingeladen gewesen zu sein. Mein 45-minütiges Gespräch mit Moderatorin Agnieszka Schneider über mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall findet sich nun auch auf YouTube.

Für weitere Infos zum Buch, klicken Sie bitte hier.
Hinweise auf weitere Termine finden Sie hier.

Und es vererbt sich doch! Newsletter Epigenetik 02/2017


Neues Mittel gegen Herzschwäche
JQ1 bremst fatale Entzündungskaskade.

Und es vererbt sich doch!
Transgenerationelle Epigenetik bei Tieren.

Alzheimer-Epigenetik
Epigenetische Forcshung kommt voran.

Und vieles mehr

(Hamburg, 30.05.2017) Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn es bereits die 26. Ausgabe ist, so ist es für mich doch noch immer etwas Besonderes, wenn ein neuer Newsletter Epigenetik erscheint. Nicht nur, dass es jedes Mal erschreckend viel Arbeit war, den Newsletter nahezu alleine zu stemmen, von der Recherche über das Schreiben bis zum Layout. Es ist auch unerhört befriedigend, schließlich den PDF auszudrucken und ein gelungenes, fertiges, interessantes Produkt in Händen zu halten. Noch schöner ist allerdings, was ich hiermit tue: Den PDF per E-Mail an Sie, liebe Leser, zu versenden. Seit dem letzten Newsletter haben sich rund 150 neue Abonnenten auf www.newsletter-epigenetik.de angemeldet. Inzwischen sind es weit über tausend. Darauf bin ich stolz. Und ich danke Ihnen allen für die Treue. In der ganzen Zeit seit dem Jahr 2010 gab es höchstens zehn Abmeldungen.

Also laden Sie sich bitte auch dieses Mal den Newsletter herunter (dazu einfach auf das Titelbild klicken oder gleich auf die Newsletter-Seite gehen), ich empfehle, ihn anschließend doppelseitig auszudrucken und vorsichtig am linken Bund zusammenzutackern. Dann ist er fast so schön wie er früher einmal war, als die die Fa. CELGENE den Newsletter layouten, drucken und per Post versenden ließ. By the way: Mir fehlen nach wie vor Sponsoren. Sie erhalten mit dieser E-Mail nämlich ein Stück vollkommen unabhängigen, für Sie kostenlosen Qualitäts-Journalismus in Händen, der natürlich auch irgendwie bezahlt werden muss. Bei der Firma PerNaturam, die derzeit als einziger Sponsor meine Arbeit großzügig und uneigennützig unterstützt, möchte ich mich deshalb ganz besonders herzlich bedanken (und Sie als Leser sollten das im Geiste auch tun). Dass auch dieses Mal der neue Newsletter etwas länger als gewohnt auf sich warten ließ, hat logischerweise auch mit dem Fehlen weiterer Sponsoren zu tun.

Zum Inhalt dieses Newsletter brauche ich an dieser Stelle nicht mehr viele Worte zu verlieren. Die allermeisten von Ihnen wissen ungefähr, was Sie erwartet: Eine spannende Mischung mit halbwegs lesbar aufgearbeiteten News aus einem der spannendsten Forschungsgebiete unserer Zeit. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen dieses Mal das Intro, das, wie ich denke, recht mutig ist, sowie den zugehörigen Artikel „Und es vererbt sich doch!“ ab Seite acht.

Selbstverständlich freue ich mich, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freunde und Kollegen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo des Newsletters anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Vorab-Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen des Newsletter Epigenetik per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie ebenfalls auf newsletter-epigenetik.de herunterladen, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten. Klicken Sie dazu bitte hier.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Talk im Internet

(Hamburg, 10.05.2017) Für alle, die meinen Internet-Talk mit Christina Berndt von der Süddeutschen Zeitung am vergangenen Montag verpasst haben, ist die Aufzeichnung nun an dieser Stelle abrufbar. Die bekannte Wissenschaftsjournalistin plaudert mit mir über mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall.

Wie Eltern schon vor der Geburt die Gesundheit ihrer Kinder beeinflussen können

Für weitere Infos zum Buch – Pressestimmen, Leseprobe, Links zu weiteren Podcasts und ähnliches – klicken Sie bitte hier. Veranstalter des Online-Events war litlounge.tv.

“Eines der wichtigsten Sachbücher der Saison”

(Hamburg, 24.03.2017) Gesundheit ist kein Zufall von Peter Spork ist eines der sechs “wichtigsten Sachbücher der Saison”, sagt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie verweist damit auf eine Rezension der Grand Dame des Wissenschaftsjournalismus, Barbara Hobom, in der FAZ-Literaturbeilage vom vergangenen Samstag. Dort aufgenommen worden zu sein, war schon eine Auszeichnung, nun aber auch noch zum deutlich engeren Kreis der besonders wichtigen Bücher zu gehören, ist eine große Ehre – zumal sich naturwissenschaftliche Sachbücher auf solchen Listen grundsätzlich eher schwer tun.

Weitere Stimmen zum Buch finden Sie, indem Sie bitte hier klicken. Und zur Liste der FAZ geht es hier entlang.

Gesundheit ist kein Zufall



(Hamburg, 13.03.2017) Ab heute ist mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall im Handel. Es wird schon seit einigen Wochen im Internet eifrig vorbestellt, so dass einem guten Start wohl nichts mehr im Wege steht. Dennoch hoffe ich wie immer demütig auf Ihr Wohlwollen, verehrte Leserin, verehrter Leser. Für Sie habe ich das Buch geschrieben!

Eine erste Stimme zum Buch hat mich übrigens gerade erreicht. Der Biopsychologe und weltbekannte Stressforscher Dirk Hellhammer schreibt: „Das Buch ist fachlich exzellent, unterhaltsam, abwechslungsreich, spannend, – es fällt schwer, es wieder aus der Hand zu legen.“ Tausend Dank für dieses große Lob, lieber Herr Hellhammer.

Viele Infos zum Buch – inklusive Leseprobe, Links, weiteren Stimmen und dem Inhaltsverzeichnis – finden Sie, indem Sie hier klicken.

Infos zu meinen Auftritten mit dem Buch – morgen in München, am kommenden Wochenende in Bad Aussee, kommende Woche in Berlin oder später in Kirchheim unter Teck, Wien (mit Werner Gruber!), Zürich, Hamburg, Leipzig oder anderswo – finden Sie, indem Sie hier klicken.

Und falls Sie Fragen oder Kommentare zum Buch haben, schreiben Sie mir einfach einen Brief oder eine E-Mail.


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