Wie alt bin ich wirklich?

(Hamburg, 19.03.2019) Peter Sporks dreißigster Artikel für sein eigenes Online-Magazin bei RiffReporter, Erbe&Umwelt: Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt ist ein ganz besonderer. Der Autor hat am eigenen Leib einen neuen epigenetischen Test ausprobiert, der unser biologisches Alter auf plus/minus 2,5 Jahre genau ermittelt. Lesen Sie jetzt Bin ich so alt, wie ich mich fühle? Spork erklärt darin ausführlich, was es mit dem Test auf sich hat, wie zuverlässig der Test ist und was es für ihn bedeutet, das Tempo seiner Alterung und letzlich auch ein Stück weit seine Lebenserwartung zu kennen. (Bildrechte: tomert / depositphotos)

Wie viele andere Artikel von Erbe&Umwelt kostet auch dieser etwas. Für Autoren wie Spork ist Journalismus nunmal kein Hobby. Sie lesen den Text per Einmalzahlung von 1,99 € oder sie wählen gleich das ganze Abo für 2,49 € pro Monat. Das lohnt sich, denn so lange Sie für das Abo bezahlen, können Sie alle Texte von Erbe&Umwelt lesen (anschließend nur noch die Texte aus den Monaten, für die Sie auch bezahlt haben). Sich schnell zu entscheiden, ist übrigens auch kein Fehler: Ab 1. April 2019 wird der Abopreis auf 2,99 € erhöht. Wer früher zugeschlagen hat, zahlt natürlich auch danach nur 2,49 €.

Direkt zum Abo gelangen Sie hier entlang. Zum Magazin Erbe&Umwelt und einer Übersicht über alle Beiträge geht es hier entlang. Und wenn Sie zunächst in den Artikel über den Test auf das biologische Alter hineinlesen möchten, wählen Sie bitte diesen Link.

SWR2 Forum über schlaflose Jugend

(Hamburg, 18.2.2019) Bereits zum vierten Mal ist Peter Spork heute Gast in der renommierten Radio-Talkrunde SWR2 Forum. Dieses Mal diskutiert er gemeinsam mit der Schlafmedizinerin Barbara Schneider und dem Psychologen Hans-Günter Weeß über den zunehmenden Schlafmangel der Jugendlichen in unserer Gesellschaft. Zur Sendungs-Seite inklusive Mitschnitt bitte hier entlang.

Vor kurzem veröffentlichte der Autor auch einen großen Report zum Thema in seinem Online-Magazin Erbe&Umwelt bei RiffReporter. Er präsentiert erschreckende Daten aus der Realität vieler Jugendlicher in Deutschland, berichtet über die Vorgaben der verantwortlichen Behörden und nennt Lösungsansätze. Zu diesem Beitrag bitte hier entlang.

Aktualisiert und wieder lieferbar: Das Schnarchbuch

(Hamburg, 12.2.2019) „Das Schnarchbuch hält gut lesbar, was der Titel verspricht,“ urteilte einst der Focus. Die Schwäbische Post bewertete das Buch so: „Ein ideales Geschenk für Schnarcher, eignet sich ebenso zum Selberlesen.“ Und der Naturarzt schrieb: „Warum schnarcht der Mensch? Was der Hamburger Wissenschaftsjournalist Peter Spork zu diesem Thema recherchiert hat, liest sich fast so spannend wie ein Krimi.”

Ein Jammer also, dass das Das Schnarchbuch: Ursachen, Risiken, Gegenmittel bei Schnarchen und Schlafapnoe so lange nur als E-Book erhältlich war. Doch diese Zeiten sind vorbei: Seit dieser Woche ist eine überarbeitete Neuauflage erhältlich. Ich danke dem Mabuse-Verlag, dass er das Buch noch einmal veröffentlicht hat. Und ich bin überzeugt: Sehr viele Schnarcher, Schlafapnoiker und ihre Failienangehörigen werden es ihm danken!

Mich persönlich freut zudem, auf diesem Weg eine Tradition fortschreiben zu können. Das Schnarchbuch erschien zuerst im Jahr 2001 beim Rowohlt-Verlag in der Reihe Men`s-Health. Im Jahr 2007 gab es dann eine erste erweiterte und aktualisierte Neuausgabe, die mein damals neues Schlafbuch begleitete und ebenfalls bei Rowohlt erschien. Und jetzt also – nach 18 Jahren – der dritte Anlauf. Ich denke, das ist eine Auszeichnung, die nur wenigen naturwissenschaftlichen Sachbüchern zuteil wird. Für weitere Infos zum Buch bitte hier klicken.

Lasst Sie einfach länger schlafen!

(Hamburg, 18.1.2019) Im neuesten Artikel in Peter Sporks Online Magazin Erbe&Umwelt: Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt greift der Wissenschaftsautor angesichts einer aktuellen Studie ein Thema auf, das ihn seit der Arbeit am Buch Das Uhrwerk der Natur. Chronobiologie – Leben mit der Zeit und natürlich erst recht seit dem Debattenbuch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft nicht mehr los lässt. Diejenigen, die in unserer Gesellschaft das größte chronische Schlafdefizit aufbauen, sind – vielleicht neben Schichtarbeiter*innen und Eltern von Säuglingen – die Teenager. Sie benötigen viel mehr Schlaf als Erwachsene und ihre innere Rhythmik ist so verschoben, dass sie morgens sehr viel später wach werden. Einzige Lösung: Die Schule sollte später beginnen. Die Stadt Seattle, USA, hat bereits reagiert, und eine wissenschaftliche Studie bestätigt jetzt: Es wirkt! Wie nötig solche Maßnahmen auch in Deutschland wären, zeigt eine diese Woche veröffentlichte Analyse der DAK: Deutschlands Schüler*nnen der neunten und zehnten Klassen schlafen im Schnitt zwei Stunden zu wenig – jeden Tag unter der Woche! (Bildrechte: Mike Watson Images Limited / depositphotos)

Das Online-Magazin Erbe&Umwelt erscheint bei Riffreporter, der neuen preisgekrönten Genossenschaft für freien Qualitäts-Wissenschaftsjournalismus direkt aus der Feder der Autor*innen. Zum neuen Artikel gelangen Sie, indem Sie bitte hier klicken. Und wenn Sie von Peter Spork ganz exklusiv noch mehr über den Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft dank einer neuen Zeitkultur erfahren möchten: Sie können ihn auch für einen Vortrag zum Thema buchen. Mehr Infos hier.

Fragen Sie Peter Spork

(Hamburg, 17.12.2018) Die neue Reihe in Peter Sporks Online-Magazin Erbe&Umwelt: Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt: Der Autor beantwortet Ihre Fragen in kurzen Videos. Auch in der zweiten Folge geht es je einmal um die Bereiche Chronobiologie, Epigenetik und Schlafforschung: Bestimmen die Gene unsere Zukunft? Wie viel Schlaf braucht der Mensch? Warum sollte die Schule später beginnen? Zu den Videos bitte hier entlang. Und wenn Sie Peter Spork eine Frage stellen möchten, dann schicken Sie ihm bitte eine E-Mail.

Mäuse mit zwei Müttern: Newsletter Epigenetik 30


Mäuse mit zwei Müttern
Biologische Kinder für gleichgeschlechtliche Paare?

Urenkel erben Trauma
Mäuse vererben Trauma-Folgen über vier Generationen.

Lesen im Chromatin
Neue Methode revolutioniert Verständnis von Krebszellen.

Und vieles mehr

(Hamburg, 3.12.2018) Liebe Leserinnen und Leser,

heute erscheint die 30. Ausgabe des Newsletter Epigenetik. Dieser unabhängige, seit dem Jahr 2010 alle drei bis fünf Monate publizierte Newsletter fasst die wichtigsten Neuigkeiten aus einem der spannendsten Forschungsgebiete unsere Zeit zusammen: der Epigenetik. Ich bin Autor und Herausgeber. Unterstützt wird der Newsletter Epigenetik durch ein achtköpfiges Gremium aus Mediziner*innen und Forscher*innen, die mich als Mitherausgeber beraten. Einer von Ihnen, Jörn Walter, Genetik-Professor an der Universität des Saarlands in Saarbrücken hat dieses Mal sogar das Editorial beigesteuert (Danke dafür!). Den gesamten Newsletter sowie Informationen über die Mitherausgeber*innen und ein Archiv mit sämtlichen bisher erschienenen Beiträgen, finden Sie auf www.newsletter-epigenetik.de.

In der neuen Ausgabe erfahren Sie unter anderem, dass Mäuse die Folgen eines Traumas über vier Generationen vererben können und wie ihnen das womöglich gelingt. Dazu findet sich – wie auch zu einigen anderen Beiträgen im Newsletter – in meinem Online-Magazin Erbe&Umwelt bei RiffReporter.de ein ausführlicher Hintergrundartikel. Sie lesen im Newsletter aber auch über den kritischen Kommentar eines Epigenetikers, der bezweifelt, dass man ähnliche Effekte beim Menschen in absehbarer Zeit nachweisen kann.

Noch etwas mehr staunen lässt Sie vielleicht aber ein anderes Experiment: Forscher manipulierten das Erbgut in Zellen weiblicher Mäuse epigenetisch so, dass man mit deren Erbgut Eizellen befruchten konnte. Es entstanden Mäuse mit zwei Müttern, die völlig gesund waren und selbst auf normalem Weg Nachwuchs bekamen. Sogar aus dem Erbgut zweier Männchen wurden Nachkommen gezeugt, die allerdings nur zwei Tage überlebten. Eine dieser Mäuse mit zwei Müttern, die sich um ihren eigenen Nachwuchs kümmert ziert übrigens das Titelbild des Newsletter Epigenetik 30. Und zum passenden Erbe&Umwelt Hintergrund-Artikel geht es hier entlang.

Doch damit noch lange nicht genug: Sie werden lernen, dass Männer, die vor der Zeugung ihres Nachwuchs in der Kälte waren, vermutlich epigenetisch veränderte Spermien haben. Dadurch bekommen ihre Kinder womöglich mehr braunes Fettgewebe, was sie nicht nur besser vor Kälte schützt sondern auch vor Übergewicht. Außerdem erfahren Sie, warum übergewichtige Mädchen früher in die Pubertät kommen, wieso die Entschlüsselung eines neuen epigenetisch aktiven Proteins Hoffnung auf potenzielle Antikrebsmedikamente weckt und warum es so wichtig ist, dass Forscher eine neue Technik erfunden haben, mit der sie die Eigenschaften des Chromatin genannten Erbgutgemischs aus DNA und Protein regelrecht lesen können. Das sind nur ein paar der insgesamt 18 präsentierten Themen aus den Bereichen „Grundlagenforschung”, „Onkologie” und „Wirtschaft, Projekte & Medien”, die wie immer ergänzt werden durch „Personalien” und „Termine”.

Auch dieses Mal habe ich also hoffentlich spannende, anregende und Diskussionen befördernde Informationen für Sie zusammengestellt. Wie immer wäre es super, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freund*innen und Kolleg*innen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Vorab-Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen des Newsletter Epigenetik per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren. Ich freue mich auch über etwas Reklame für Erbe&Umwelt, wo nicht nur die Hintergrundartikel zum Newsletter erscheinen, sondern vieles mehr. Schauen Sie doch einfach mal vorbei?

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie auf newsletter-epigenetik.de, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten herunterladen.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Peter Spork bei ARD alpha

(Hamburg, 10.06.2017) Welche TV-Sendung hatte bereits Papst Benedikt XVI. (damals noch Joseph Kardinal Ratzinger), Richard von Weizsäcker, Senta Berger, Madeleine Albright, Christiane Hörbiger, Desmond Tutu, Roland Berger oder Mario Adorf zu Gast? Genau: Das ARD alpha-Forum. Es war für mich also eine große Ehre, dort eingeladen gewesen zu sein. Mein 45-minütiges Gespräch mit Moderatorin Agnieszka Schneider über mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall findet sich nun auch auf YouTube.

Für weitere Infos zum Buch, klicken Sie bitte hier.
Hinweise auf weitere Termine finden Sie hier.

Vom hässlichen Cloxit und von schönen Vortragsreisen

(Hamburg, 21.09.2018) Zwei Ereignisse bereiten mir gerade große Freude. Am Dienstag erschien mein Artikel über den so genannten Cloxit in der “Koralle” Erbe&Umwelt bei RiffReporter (gekürzt später auch in der Berliner Zeitung). Es geht darin um die fatalen Folgen, die eine ganzjährige “Sommerzeit” für die Menschen in diesem Land hätte. Der kostenlose Artikel wurde sogleich extrem viel angeklickt; bei Twitter und Facebook verbreitet er sich rasant weiter. Ich habe also hoffentlich nicht nur dazu beigetragen, dass der Cloxit niemals kommen wird, ich hoffe auch auf neue Leser meines Erbe&Umwelt Online-Magazins. Es geht dort um Epigenetik, Genregulation, Schlaf, Stress und Chronobiologie, kurz um alles “was Gesundheit und Persönlichkeit prägt”. Ich freue mich über Ihren Besuch (hier klicken). (Bildrechte: Rueff)

Und das zweite freudige Ereignis? Heute Abend fliege ich nach Luxemburg, um dort am morgigen Vormittag auf einem großen Kongress von Umweltmedizinern einen ausführlichen, simultan ins Englische und Französische übersetzten Vortrag über die Thesen meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall zu halten. Der Vorsitzende der einladenden Organisation, Eckart Schnakenberg, gab dem Luxemburger Wort ein Interview. Die erste Frage: “Gibt es einen Vortrag, den Sie herauspicken würden?” Die Antwort: “Eines der Highlights der Tagung wird der Beitrag von Peter Spork sein.” Tausend Dank, lieber Herr Schnakenberg. Ich freue mich auf Ihren Kongress.

Wo ich in den kommenden Monaten sonst noch auftrete, erfahren Sie, indem Sie hier klicken.

Wir sind keine Marionetten unserer Gene

(Hamburg, 10.08.2018) Unlängst titelten viele deutsche Medien von der Entdeckung so genannter Bildungs-Gene. Was Peter Spork davon hält, lesen Sie hier in seinem neuesten Kommentar auf der Publikationsplattform Erbe&Umwelt bei RiffReporter. Bezahlen können Sie dort ganz einfach per Einmalzahlung von 1,49 EUR (freiwillig gerne auch mehr). Das Abo kostet monatlich 2,49 EUR (oder mehr) und ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Sollten Sie schon mal ein Abo oder einen Artikel bei RiffReporter gekauft haben, müssen Sie Ihre Bezahldaten übrigens nicht erneut angeben. (Bildrechte: NikD57)

Unvergesslich

(Mannheim, 02.03.2018) Auf dem Kongress “Geburtshilfe im Dialog” durfte ich vor mehr als 2.000 Zuschauern über das Thema meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall sprechen. Der Fokus lag dabei auf der “Epigenetischen Prägung in der perinatalen Phase”. Es war ein unvergessliches Erlebnis, auch weil das Publikum so begeistert war und es sogar Zwischenapplaus gab. Perfekt war auch die spätere Signierstunde am Büchertisch. Alle 50 Bücher wurden verkauft, und ich hatte viele schöne Gespräche mit meinen LeserInnen.


Großer Dank an Dr. Ansgar Römer für die Einladung, an Volker Vomend für die Fotos und an den Mabuse-Verlag für den Büchertisch. Hier ein paar Fotos als Impressionen, besonders schön finde ich das Selfie (ja ich weiß, das muss ich noch üben) und das Foto davon, wie ich gerade dieses Selfie mache.

SR2 | 25.2.2018 | "Fragen an den Autor" | ca. 55 Minuten [zum Podcast]

Podcast
Gesundheit ist kein Zufall
Peter Spork im Gespräch mit Moderatorin Reingart Sauppe


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