Henne oder Ei: Newsletter Epigenetik 28


Vererbte Gewalt?
Spuren noch bei den Enkeln.

Henne oder Ei
Was verraten epigenetische Veränderungen wirklich?

Epigenom-Editierung
Brustkrebszellen nachgebaut.

Und vieles mehr

(Hamburg, 31.01.2018) Liebe Leserinnen und Leser,

heute erscheint die 28. Ausgabe des Newsletter Epigenetik. Und einer ihrer Schwerpunkte ist die äußerst schwierige Suche danach, was denn nun zuerst da war: Eine bestimmte Krankheit oder eine damit einhergehende epigenetische Veränderung. Um ehrlich zu sein, geht mir dieser Vorwurf nämlich etwas auf die Nerven: In Studien zur Epigenetik würden immer nur Korrelationen gemessen, keine Kausalitäten, sagen Kritiker. Sei zum Beispiel ein Epigenom bei einer Krankheit systematisch verändert, müsse das noch lange nicht ihr Auslöser sein. Es sei vielleicht auch nur deren Folge. Im Grunde könnten charakteristische epigenetische Muster sogar nur ein Nebenprodukt des eigentlichen Krankheitsauslösers sein, etwa eines Umwelteinflusses. All das stimmt natürlich in den meisten Fällen. Und die Epigenetiker sind die letzten, die das nicht wüssten und immer wieder darauf hinwiesen. Doch es ist vor allem kein Grund die Epigenetik zu verteufeln. Das Forschungsgebiet wird dadurch keine Handbreit weniger spannend.

Erstens gibt es zunehmend Ansätze zur Erforschung kausaler Indizienketten. In diesem Newsletter stelle ich zum Beispiel eine Arbeit vor, bei der Forscher mit Hilfe des Genom-Editierungs-Verfahrens CRISPR/Cas das Epigenom gesunder Zellen so veränderten, dass daraus brustkrebsartige Zellen wurden. Zweitens sollten die Kritiker nicht vergessen, dass auch viele Studien, die den Zusammenhang zwischen genetischen Mutationen und Krankheiten herstellen, auf bloßen Korrelationen beruhen. Das zeigt sehr schön der Beitrag Gene wirken sogar, wenn sie nicht vererbt werden.

Vor allem aber sind es die Epigenetiker selbst, die das Korrelations-Dilemma zunehmend mit aufregenden neuen Ansätzen entwirren. So beschäftigt sich der Beitrag Henne oder Ei mit zwei großen Studien, die nahe legen, dass es in vielen Fällen tatsächlich nicht die epigenetischen Markierungen, sondern genetische Auslöser oder direkte Folgen von Umwelteinflüssen sind, die das Risiko komplexer Krankheiten entscheidend erhöhen. Der Beitrag Wenn nur ein Zwilling raucht liefert dann wieder Indizien für das Gegenteil.

Vermutlich einigen sich die Kontrahenten eines Tages also irgendwo in der Mitte. Doch ganz unabhängig davon, wie der Streit letztlich ausgeht, sorgen die faszinierenden Daten der Epigenomik schon jetzt für riesige Fortschritte in der Biomedizin. Selbst, wenn sie sich eine Tages tatsächlich nur als bloße Korrelationen entpuppen. So korrelieren sie mit vielen Krankheiten doch so gut, dass sie perfekte Biomarker sind. Auch dazu gibt es in diesem Newsletter Epigenetik schöne Beispiele: Unter anderem stelle ich bahnbrechende neue Erkenntnisse zur epigenetischen Krebsdiagnostik vor. Sie sehen also: Auch dieses Mal ist für spannende, anregende und Diskussionen befördernde Lektüre gesorgt.

Selbstverständlich freue ich mich, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freunde und Kollegen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo des Newsletters anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Vorab-Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen des Newsletter Epigenetik per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter finden Sie ebenfalls auf newsletter-epigenetik.de, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Steadyseller

(Hamburg, 18.12.2017) Dieser Tage erscheint die 6. Auflage der Taschenbuchausgabe meines 2009 erstmals publizierten Buches Der zweite Code. Es ist damit nicht nur das weltweit erste populärwissenschaftliche Buch zur Epigenetik, es ist auch ein echter Steadyseller. Nimmt man die vier Hardcover-Auflagen sowie die Ausgaben in anderen Sprachen hinzu – in Niederländisch, Russisch, Polnisch und Koreanisch – dann wurde das Buch längst mehr als 50.000 Mal gedruckt. Darauf bin ich schon ein wenig stolz.

Besonders schön ist aber, dass mein neues Buch zur Epigenetik Gesundheit ist kein Zufall einen ähnlichen Weg einzuschlagen scheint. Das gerade mal neun Monate alte Buch, in dem ich eine neue Definition von Gesundheit nicht als Zustand sondern als generationenüberschreitenden Prozess wage, liegt auch schon in der dritten Auflage vor. Vielleicht ist es ein Teil seines Erfolgs, dass man es durchaus als Fortsetzung des zweiten Codes lesen kann.

Für weitere Infos zum Buch Der zweite Code, klicken Sie bitte hier. Für Infos zu Gesundheit ist kein Zufall, gelangen Sie hier.

Drei Mal Shortlist

(Hamburg, 6.11.2017) Wissen Sie was Kurzlisten sind? Nun ja, eigentlich heißt es ja ganz neudeutsch Shortlists. Die sind für Buchautoren wie mich unerhört wichtig – zumindest wenn die Bücher der Autoren darauf auftauchen. Bevor nämlich ein Literaturpreis vergeben werden kann, muss eine Jury aus einer großen Auswahl möglicher Titel eine kleine Auswahl besonders empfehlenswerter Titel zusammenstellen; die Shortlist eben.

Auf einer solchen Liste aufzutauchen ist also eine große Auszeichnung. Es sagt mit Sicherheit mehr über die Qualität eines Titels aus als der Platz auf der Bestsellerliste. Kein Wunder, dass ich mich riesig darüber freue, dass mein aktuelles Buch Gesundheit ist kein Zufall (das ja immerhin auch auf der Spiegel-Bestsellerliste stand), nun schon in die zweite Kurzliste gewählt wurde: Nachdem es die Jury der Zeitschrift bild der wissenschaft schon im Sommer zu einem der neun Kandidaten für die Wahl zum Wissensbuch des Jahres 2017 (Rubrik Überblick) gekürt hatte, wählte eine 20-köpfige Jury das Buch vergangenen Freitag zu einem der fünf Kandidaten des Wissenschaftsbuchs des Jahres 2018 (Rubrik Medizin/Biologie). Mehr Preise für Bücher dieser Art gibt es im deutschsprachigen Raum übrigens nicht.

Über den Preis von bild der wissenschaft haben die Experten gemeinsam mit den Lesern bereits entschieden. Das Ergebnis wird im Dezember-Heft der Zeitschrift bekanntgegeben, das am 21. November erscheint. Ich bin sehr gespannt und freue mich, wenn Sie mir und meinem Buch die Daumen drücken. Die Besonderheit beim zweiten Preis, der schon seit vielen Jahren vom österreichischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgeschrieben wird, ist, dass über die letzte Runde ausschließlich das Publikum entscheidet. Alle Leser können bis zum 8. Januar 2018 abstimmen, auch Sie, zum Beispiel auf dieser Seite im Internet: bitte hier klicken.

Nimmt man hinzu, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Buch bereits im Frühjahr zu einem der sechs „wichtigsten Sachbücher der Saison“ gekürt hatte, kann ich mich wahrlich nicht beklagen. Schon drei Kurzlisteneinträge sozusagen. Das schaffen nicht viele Bücher.

Für weitere Infos zu Gesundheit ist kein Zufall, dem Inhaltsverzeichnis, Pressestimmen oder einer Leseprobe, klicken Sie bitte hier. Für eine Terminvorschau, darunter natürlich viele Auftritte mit dem aktuellen Buch, klicken Sie bitte hier.

Hochverdient und überfällig

(Hamburg, 3.10.2017) Gestern war ich in Berlin und habe gemeinsam mit vielen KollegInnen, Medizinern und Forschern an der Charité die Bekanntgabe des Medizin-Nobelpreises verfolgt. Dann fielen die Namen dreier Forscher, die niemand auf der Rechnung gehabt hatte, deren Auszeichnung aber hochverdient, manche sagen sogar überfällig ist. Jeffrey Hall, Michael Rosbach und Michael Young, alle drei aus den USA, erhielten den Nobelpreis für die Aufklärung der molekularen Grundlagen der inneren Uhr in den 1980er und 90er Jahren.

Es ist also ein Nobelpreis für die Chronobiologie. Das ist eine Sensation. Denn es ist auch die Würdigung eines Forschungsgebiets, das lange nicht so recht ernst genommen wurde, obwohl es das Potenzial hat, unsere Gesellschaft zu verändern. Die Auswirkungen der Erkenntnisse aus der chronobiologischen Grundlagenforschung für die Medizin und Gesundheit der Menschen in der modernen 24/7-Gesellschaft sind gigantisch. Und sie sind schon längst im Alltag angekommen. Sie werden auch schon seit Jahren öffentlich diskutiert, denn wir merken allmählich, dass es nicht auf Dauer gut geht, wenn wir unseren natürlichen inneren Rhythmus leugnen. Nachts arbeiten, permanent um den Globus jetten, den Schlafbedarf ignorieren, Medikamente zur falschen Zeit nehmen, essen und Sport treiben, wann es uns gerade passt: All das und noch viel mehr erhöht letztlich das Risiko für sehr viele psychische Krankheiten und Zivilisationsleiden.

Es ist eine der Voraussetzungen für den Medizin-Nobelpreis, der ja auch ein Preis für Physiologie ist, dass die Erkenntnisse den Menschen helfen. Diese Bedingung ist bei der Chronobiologie längst erfüllt. Nur leider werden viele gute Vorschläge noch zu wenig umgesetzt. Es geht dabei übrigens nur am Rande um neue Medikamente. Es geht zum Teil um innovative Behandlungsansätze etwa bei der Chronopharmakologie (Medikamentengabe zu bestimmten Uhrzeiten) oder der Lichttherapie gegen Depressionen. Vor allem aber, und darüber freue ich mich besonders, geht es um die Prävention von Krankheiten.

Wenn die Gesellschaft ein paar Weichen in die richtige Richtung stellt, wenn sie Schicht- und Nachtarbeit reduziert, den Schulbeginn nach hinten verschiebt, die so genannte Sommerzeit abschafft, Büros und Klassenzimmer besser beleuchtet, mehr Freizeit in den Vormittag verlagert, den so genannten Chronotyp (Spät- oder Frühschläfer) bei den Arbeitszeiten berücksichtigt, Eltern von Säuglingen mehr Möglichkeiten zum Ausschlafen lässt und so fort, dann wird sie ausgeschlafener, kreativer, gesünder und weniger reizbar sein. Vielleicht würden dann sogar weniger Menschen die AFD wählen und es würden bessere PISA-Ergebnisse erzielt. Vieles von dem hat das Nobel-Komitee offensichtlich begriffen. Es hat begriffen, dass hier drei Wissenschaftler mit ihrer Forschung an Taufliegen schon vor langer Zeit die Grundlage dafür gelegt haben, dass wir heute wissen, wie wir mit relativ wenig Geld aber vielen guten Ideen die Gesundheitssysteme massiv entlasten können und die Gesellschaft, die Arbeitgeber aber auch die Menschen selbst voranbringen werden. Auf jeden Fall wird die Gesellschaft auf diesem Weg sehr viel mehr Geld sparen als sie investiert.

Wenn Sie mehr über die Hintergründe erfahren möchten, empfehle ich Ihnen mein 2014 erschienenes Debattenbuch Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft (bitte hier klicken). Die Grundlagen der Chronobiologie habe ich bereits in meinem Buch Das Uhrwerk der Natur beschrieben, das leider nur noch als e-Buch erhältlich ist. Und viele Artikel von mir über das Thema finden Sie in meinen Arbeitsproben, etwa einen Beitrag für die FAZ über den späteren Schulbeginn für Jugendliche oder einen Artikel für die Berliner Zeitung über die Abschaffung der so genannten Sommerzeit.

Hält Meditieren jung? Newsletter Epigenetik 03/2017


Krebs als fehlgeleitetes Programm?
Spannende neue Theorie.

Halten Meditieren und Fasten jung?
Neue Studien zur epigenetischen Alterung.

Leucht-Würmchen
Transgenerationelle Epigenetik sichtbar gemacht.

Und vieles mehr

(Hamburg, 27.09.2017) Liebe Leserinnen und Leser,

die 27. Ausgabe des Newsletter Epigenetik ist fertig und nun auch für Sie bereit zum Herunterladen. (Dazu einfach auf das Titelbild klicken oder gleich auf die Newsletter-Seite gehen.) Wenn Sie den PDF beidseitig ausdrucken und zusammentackern ist der Newsletter sogar fast so schön wie die gedruckte Ausgabe, die es früher einmal gab. Aber natürlich können Sie das Neueste aus einem der wichtigsten Forschungsgebiete unserer Zeit auch ressourcenschonend am Bildschirm lesen.

Wie immer habe ich besonderen Wert auf die Mischung gelegt. Und tatsächlich ist es ja genau diese unerhörte Bandbreite, die die Epigenetik so spannend macht: Da gibt es neue Erkenntnisse darüber, wie wir vielleicht das Altern bremsen können, es gibt Verblüffendes zur Vererbung erworbener Umweltanpassungen, sensationell hoch aufgelöste Bilder aus dem Zellkern, die alte Modelle über den Haufen werfen (dazu auch das Titelbild), einen Buchtipp, Veranstaltungshinweise, Personalien und sowohl Theoretisches zur Krebs-Entstehung als auch ganz praktische Hinweise auf potenzielle neue Anti-Krebs-Wirkstoffe.

Sehr freue ich mich über eine neue Mitherausgeberin, Dr. Susanne Müller-Knapp aus Frankfurt. Toll, dass sie dabei ist! Mehr zu ihr und zu den anderen Mitherausgebern im Intro.

Selbstverständlich freue ich mich, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freunde und Kollegen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo des Newsletters anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Vorab-Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen des Newsletter Epigenetik per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie ebenfalls auf newsletter-epigenetik.de herunterladen, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Traum-Auftritt

(Hamburg, 24.08.2017) Ganz ehrlich: Dass ich als Wissenschaftsautor eines Tages im Audimax der ETH Zürich auftreten darf – mit einem Vortrag für alle interessierten Zürcherinnen und Zürcher, das hätte ich mir niemals träumen lassen.
Riesendank an Isabelle Mansuy für die Einladung, den öffentlichen Vortrag ihres Latsis Symposium 2017 über transgenerationelle epigenetische Vererbung zu halten.

Wer mich hören und sehen möchte: Kommenden Dienstag, den 29. August, um 17:30 Uhr ist es so weit. Und für alle Experten: Der Fachkongress beginnt schon am Montag. Die Referentenliste liest sich wie ein Who’s Who dieses neuen, unerhört spannenden Forschungsgebiets.

Für weitere Infos zu diesem und zu weiteren Auftritten, etwa in Leipzig, Göppingen oder Heidelberg, klicken Sie bitte hier. Und Infos zum Buch Gesundheit ist kein Zufall, über dessen Inhalte ich vor allem in Zürich reden werde, geht es hier entlang.

Nominiert

(Hamburg, 18.07.2017) Eine elfköpfige Jury hat Peter Sporks Buch Gesundheit ist kein Zufall für die Auszeichnung zum Wissensbuch des Jahres 2017 nominiert. Neben acht weiteren Büchern nimmt es in der Rubrik “Überblick” an der Ausscheidung teil. Die Zeitschrift bild der wissenschaft, die den Preis zum 25. Mal ausgelobt hat, gibt die Preisträger am 21. November bekannt. Neben der Jury dürfen auch ganz normale Leser ein Wörtchen bei der Entscheidung mitreden. Sie können bis zum 21. August auf den Netzseiten der Zeitschrift abstimmen. Dazu bitte hier klicken. Den Teilnehmern winkt mit etwas Glück nicht nur einer der üblichen Buch-Preise, sondern dieses Jahr auch ein Überraschungs-Jubiläums-Sonderpreis.

Das ist aber nicht die einzige gute Nachricht: Wegen der unverändert großen Nachfrage erscheint Gesundheit ist kein Zufall jetzt schon in der dritten Auflage. Für weitere Infos zum Buch (Pressestimmen, Leseproben etc.) bitte hier klicken. Hinweise auf Veranstaltungen mit Peter Spork finden Sie, indem Sie bitte hier klicken. Und zum Facebook-Auftritt des Autors geht es hier entlang.

SPIEGEL-Bestseller

(Hamburg, 15.06.2017) Diese Woche steigt Peter Sporks Buch Gesundheit ist kein Zufall auf Platz 28 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein. (Zwei Wochen später steht das Buch auf Platz 27.)

Für weitere Infos zum Buch (Pressestimmen, Leseproben etc.) bitte hier klicken. Hinweise auf Veranstaltungen mit Peter Spork finden Sie, indem Sie bitte hier klicken.

Peter Spork bei ARD alpha

(Hamburg, 10.06.2017) Welche TV-Sendung hatte bereits Papst Benedikt XVI. (damals noch Joseph Kardinal Ratzinger), Richard von Weizsäcker, Senta Berger, Madeleine Albright, Christiane Hörbiger, Desmond Tutu, Roland Berger oder Mario Adorf zu Gast? Genau: Das ARD alpha-Forum. Es war für mich also eine große Ehre, dort eingeladen gewesen zu sein. Mein 45-minütiges Gespräch mit Moderatorin Agnieszka Schneider über mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall findet sich nun auch auf YouTube.

Für weitere Infos zum Buch, klicken Sie bitte hier.
Hinweise auf weitere Termine finden Sie hier.


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