Wir sind keine Marionetten unserer Gene

(Hamburg, 13.07.2018) Unlängst titelten viele deutsche Medien von der Entdeckung so genannter Bildungs-Gene. Was Peter Spork davon hält, lesen Sie hier in seinem neuesten Kommentar auf der Publikationsplattform Erbe&Umwelt bei RiffReporter. Bezahlen können Sie dort ganz einfach per Einmalzahlung von 1,49 EUR (freiwillig gerne auch mehr). Das Abo kostet monatlich 2,49 EUR (oder mehr) und ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Sollten Sie schon mal ein Abo oder einen Artikel bei RiffReporter gekauft haben, müssen Sie Ihre Bezahldaten übrigens nicht erneut angeben. (Bildrechte: NikD57)

Peter Spork bei ARD alpha

(Hamburg, 10.06.2017) Welche TV-Sendung hatte bereits Papst Benedikt XVI. (damals noch Joseph Kardinal Ratzinger), Richard von Weizsäcker, Senta Berger, Madeleine Albright, Christiane Hörbiger, Desmond Tutu, Roland Berger oder Mario Adorf zu Gast? Genau: Das ARD alpha-Forum. Es war für mich also eine große Ehre, dort eingeladen gewesen zu sein. Mein 45-minütiges Gespräch mit Moderatorin Agnieszka Schneider über mein neues Buch Gesundheit ist kein Zufall findet sich nun auch auf YouTube.

Für weitere Infos zum Buch, klicken Sie bitte hier.
Hinweise auf weitere Termine finden Sie hier.

Schlanke Spätsommerkinder

(Hamburg, 27.07.2018) Menschen in unseren Breiten haben es oft ein wenig leichter, schlank zu bleiben, wenn sie im Spätsommer oder Herbst geboren wurden. Verantwortlich ist wohl die Umgebungstemperatur in den Tagen vor der Zeugung. Sie verändert die Epigenetik der Spermien. Doch damit nicht genug: In Teilen Gambias beeinflusst die Jahreszeit die Ernährung der Eltern. Und in diesem Fall konnten Forscher die resultierenden epigenetischen Unterschiede in den Tagen nach der Emppfängnis sogar beobachten. (Bildrechte: strecosa / Pixabay)

Lesen Sie in meinem neuesten Artikel auf der Publikationsplattform Erbe&Umwelt bei RiffReporter jetzt mehr darüber, wie die Jahreszeit während der Zeugung unsere Gesundheit zeitlebens mitbeeinflussen kann. Hier geht’s direkt zum Artikel Warum Spätsommerkinder schlanker sind. Bezahlen können Sie dort ganz einfach per Einmalzahlung von 0,99 EUR (freiwillig gerne auch mehr). Das Abo kostet monatlich 2,49 EUR (oder mehr) und ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Sollten Sie schon mal ein Abo oder einen Artikel bei RiffReporter gekauft haben, müssen Sie Ihre Bezahldaten übrigens nicht erneut angeben.

Im Abopreis enthalten ist auch der Zugang zu allen früher erschienenen Erbe&Umwelt-Artikeln, darunter ein ausführliches Interview mit dem Stressforscher Dirk Hellhammer, ein Artikel darüber, wie Männer die Folgen frühkindlicher Traumatisierungen über Veränderungen ihrer Spermien an ihre Kinder vererben können und der im folgenden Beitrag auf dieser Seite angekündigte ausführliche Text über revolutionär Neues aus Schlafforschung und Chronobiologie.

Die Vermessung des Schlafs

(Hamburg, 13.07.2018) Der aktuelle Artikel auf meiner Publikationsplattform Erbe&Umwelt: Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt bei RiffReporter stellt zwei bahnbrechende neue Methoden vor. Die eine erfasst die innere, biologische Uhrzeit eines Menschen, die andere misst die Struktur und Qualität des Schlafes. Das sensationelle ist vor allem: Beide Tests sind so simpel, dass sie auch im Alltag eingesetzt werden können. (Bildrechte: Pexels / Pixabay)

Mit zwei Zitaten von beteiligten Forschern möchte ich Sie gerne zu dem Artikel herüberlocken: „Der neue Test hat das Potenzial, fast die ganze Medizin zu verändern“, sagt Dieter Kunz, Chronomediziner aus Berlin. Und: „Vielleicht werden wir schon bald verschiedene Schichtsysteme ausprobieren und direkt messen, ob und wie stark sie die inneren Uhren verstellen“, freut sich Till Roenneberg, Chronobiologe aus München.

Zum sehr ausführlichen Text gelangen Sie, indem Sie bitte hier klicken. Bezahlen können Sie dort per Einmalzahlung von 1,99 EUR (oder gerne mehr, wenn Sie auch meine zukünftige Arbeit an dieser Plattform unterstützen wollen). Das Abonnement für zwei bis drei kostenpflichtige Artikel pro Monat kostet mindestens 2,49 EUR und ist jederzeit zum Monatsende kündbar.

Epigenetik im Weltall: Newsletter Epigenetik 29


Einzigartiges Experiment
Wenn nur ein Zwilling ins All fliegt.

Umweltchemikalien und ADHS
Schwangerschaftsmedikament erhöht ADHS-Risiko der Enkel.

Stresskrankheiten neu denken
Großes Interview mit Dik Hellhammer.

Und vieles mehr

(Hamburg, 29.06.2018) Liebe Leserinnen und Leser,

endlich erscheint die 29. Ausgabe des Newsletter Epigenetik. Sie hat zwar etwas länger gebraucht, dafür kommt sie aber mit ein paar Neuerungen daher, über die Sie sich bestimmt freuen werden. Zu den wichtigsten Themen gibt es nun einen Verweis auf ausführliche Hintergrundartikel. Diese erscheinen auf meiner neuen Publikationsplattform Erbe&Umwelt: Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt bei den vielfach preisgekrönten RiffReportern. Dort geht es um Genetik, Genregulation und Epigenetik sowie um all die Erfahrungen und Lebensstilfaktoren, die unsere Biologie bleibend verändern oder uns seit unserer Kindheit prägen. Sie können dieses Angebot für 2,49 EUR pro Monat oder mehr abonnieren und unterstützen damit indirekt auch den Newsletter Epigenetik, der kostenlos bleiben wird. Der Newsletter selbst finanziert sich nicht mehr über Sponsoren sondern durch Anzeigen. Wenn Sie also eine Anzeige in der PDF-Ausgabe und/oder auf den zugehörigen Internetseiten schalten möchten: Melden Sie sich!

Auch inhaltlich hat diese Ausgabe eine Menge zu bieten. Sie erfahren, warum es auch epigenetisch einen Unterschied macht, ob man ins Weltall fliegt oder auf der Erde bleibt. Untersucht hat das die NASA an einem einzigartigen Zwillingspaar. Sie lernen, dass es die Außentemperatur im Zusammenspiel mit der Epigenetik ist, die über das Geschlecht bei Schildkröten entscheidet. Und Sie werden vermutlich überrascht sein, dass es das Risiko von Menschen erhöht, ein Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätssyndrom ADHS zu bekommen, wenn ihre Großmütter in der Schwangerschaft ein hormonähnliches Medikament eingenommen hatten. Womöglich sind ähnlich wirkende Plastikinhaltsstoffe mit Schuld am derzeitigen Anstieg von Entwicklungsstörungen wie ADHS oder Autismus? Apropos Autismus: Hier könnte ein epigenetisches Medikament manchen Betroffenen gegen ihre sozialen Auffälligkeiten helfen.

Optimistisch stimmt auch, dass es manchen Tierarten offenbar mit Hilfe ihrer Epigenetik gelingt, besser als erwartet mit dem menschengemachten Klimawandel zurechtzukommen, und dass es neue Strategien und Methoden im Kampf gegen gefährliche Hirntumore gibt. Persönlich freue ich mich zudem über zwei Meldungen aus dem Bereich Medien: Der Newsletter Epigenetik hat über eine spannende Studie schon acht Monate vor der New York Times berichtet, nämlich im September 2017. Und der renommierte Trierer Stressforscher Dirk Hellhammer nahm sich die Zeit für ein ausführliches exklusives Interview, in dem er auf vier Jahrzehnte Stressforschung zurückblickt. In voller Länge lesen Sie das Gespräch hier bei Erbe&Umwelt.

Auch dieses Mal habe ich also hoffentlich spannende, anregende und Diskussionen befördernde Informationen für Sie zusammengestellt. Wie immer wäre es super, wenn Sie den Newsletter weiterverbreiten und interessierte Freund*innen und Kolleg*innen auf die Webpräsenz newsletter-epigenetik.de aufmerksam machen oder dorthin verlinken. Dort kann man sich nicht nur für das kostenlose E-Mail-Abo anmelden, es erscheinen auch regelmäßig aktuelle Vorab-Meldungen und man kann in allen bisher erschienen Beiträgen des Newsletter Epigenetik per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

PDFs des aktuellen sowie aller früheren Newsletter können Sie ebenfalls auf newsletter-epigenetik.de, aber natürlich auch auf diesen Netzseiten herunterladen.

Der Nachdruck und/oder eine Veröffentlichung des Newsletters im Internet sind ohne meine Genehmigung auch in Auszügen nicht gestattet. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall einfach bei mir.

Neu auf Erbe&Umwelt: Protokoll eines Paradigmenwechsels

(Hamburg, 08.06.2018) Sauber recherchiert, fachkundig, einordnend, topaktuell: Lesen Sie seit kurzem schon vorab Hintergrundartikel zu den wichtigsten Themen meines Newsletter Epigenetik per Einzelabbuchung oder ganz einfach im Abonnement bei RiffReporter: Erbe&Umwelt. Dort schreibe ich zudem über Schlaf, Chronobiologie, Stress, und viele andere Lebensstilfaktoren – kurz, über alles, was Gesundheit und Persönlichkeit prägt.


Dort heute neu: Gesundheit beginnt vor der Zeugung. Protokoll eines Paradigmenwechsels. Gleich drei Artikeln des Mediziner-Fachblatts The Lancet fordern ein Umdenken in Sachen Public Health: Wir müssen mehr in die Gesundheit der Jugend investieren. Denn davon profitieren auch die Enkel. Es geht um ein bislang eher belächeltes Thema: Die präkonzeptionelle Gesundheit. (Grafik: Katerina Kon / Shutterstock)

Damit untermauert die Wissenschaft eine der wichtigsten Thesen meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall (viele weitere Infos hier). Unsere Gesundheit ist ein Prozess. Und der begann schon Jahre vor unserer Zeugung. Vielleicht begann er sogar in der Jugend unserer Großeltern.

Datenschutz und Zeitmangel

(Hamburg, 18.05.2018) Geschafft! Die Datenschutzerklärung für diese Webseite peter-spork.de steht. Auf meiner anderen Seite newsletter-epigenetik.de wird die Arbeit wohl noch etwas umfangreicher. Sie kommt nächste Woche dran. Eigentlich ist die neue Datenschutzverordnung ja eine gute Sache. Nur freie Journalisten haben damit ein Problem: Ich zum Beispiel habe jetzt verdammt viel Arbeitszeit investiert ohne einen Cent Geld dabei zu verdienen.

Also bitte nicht wundern, wenn mir die Zeit fehlte, neue Artikel für Erbe&Umwelt, meine neue Publikationsplattform bei RiffReporter zu schreiben oder sich der nächste Newsletter Epigenetik etwas verspätet. Immerhin können Sie den Autor Peter Spork jetzt ganz direkt finanziell unterstützen und damit auch dafür sorgen, dass er wieder mehr Zeit für jene Tätigkeit einkalkulieren kann, für die er eigentlich da ist: das Schreiben. Dazu einfach auf der Seite von Erbe&Umwelt rechts unten “Angebot unterstützen” anklicken und den weiteren Angaben folgen. Der mit Abstand größte Teil des Geldes kommt mir zugute, mit dem Rest unterstützt man vor allem die RiffReporter-Genossenschaft und damit eine innovative, preisgekörnte, neue Plattform für guten freien Wissenschaftsjournalismus.

Um zur Datenschutzerklärung zu gelangen, folgen Sei bitte diesem Link.

Korallenriff des Wissens

(Hamburg, 26.04.2018) Kennen Sie RiffReporter? Nein? Dann wird es höchste Zeit, das zu ändern. RiffReporter ist ein neuartiges Konzept journalistischen Publizierens, ganz ohne Verlage, Zeitungen und Magazine, aber mit extra viel Inhalt und Qualität. Hinter der neuen Internetplattform steckt eine Genossenschaft vieler erfahrener freiberuflicher Journalisten und Autoren, die überwiegend aus den Bereichen Wissenschaft und Bildung berichten. Sie liefern hintergründige und aktuelle Information aus ihren Spezialgebieten – also aus jenen Bereichen, in denen sie selbst meist schon seit vielen Jahren als Experten gelten. Ihre eigenverantwortlich gestalteten und regelmäßig mit neuen Texten oder Videos bestückten Rubriken heißen Korallen. Wie das Vorbild aus der Natur sollen diese Korallen immer zahlreicher werden und so gemeinsam ein stetig wachsendes Reporter-Riff des Wissens aufbauen. Bislang gibt es Korallen zu so verschiedenen Themen wie Ornithologie, Astronomie, Museen, Spanien, dem Klimawandel und vielem mehr.

RiffReporter wurde bereits mit dem Netzwende-Preis 2017 ausgezeichnet, die Genossenschafts-Vorstände, Tanja Krämer und Christian Schwägerl, wurden zu Deutschlands Wissenschaftsjournalisten des Jahres 2017 ernannt, und heute wurde RiffReporter sogar für den Grimme Online Award 2018 nominiert. Ich zitiere aus der Begründung des ehrenwerten Grimme-Instituts: „RiffReporter-Artikel sind lang und fundiert, kein leicht konsumierbares Magazin, sondern Experten-Informationen für Interessierte. Doch nicht nur die zu thematischen „Korallen“ sortierten Inhalte unterscheiden sie von anderen Webmagazinen: Die RiffReporter sind als Genossenschaft organisiert. Journalistische Entscheidungen treffen sie gemeinsam, Einnahmen von Unterstützern und Lesern gehen direkt an die AutorInnen.”

Einer der RiffReporter ist auch Peter Spork. Er schreibt in seiner Koralle über Genetik, Genregulation und Epigenetik, aber auch über die vielen Erfahrungen und Lebensstilfaktoren, die unsere Biologie bleibend verändern oder uns seit unserer Kindheit prägen. Besonders wichtig sind ihm dabei neue Erkenntnisse über Stress, Schlaf und innere Rhythmen.

Sporks Koralle heißt Erbe&Umwelt. Was Gesundheit und Persönlichkeit prägt. Gerade erschien dort ein ausführliches Interview mit dem renommierten Trierer Stressforscher Dirk Hellhammer. Die Lektüre kostet 1,49 EUR. Andere Beiträge, etwa über die Uhren-Umstellung zur so genannten Sommerzeit oder die Generationen überschreitende Wirkung jener Gene von Eltern, die nicht weitervererbt werden, sind sogar umsonst zu lesen. Wer möchte, kann den Autor, seine Koralle oder die gesamte RiffReporter-Genossenschaft zudem fördern und damit einen neuen Weg des qualitativ hochwertigen, freien und unabhängigen Wissenschaftsjournalismus unterstützen.

Zu RiffReporter geht es hier entlang. Die Koralle Erbe&Umwelt finden Sie, indem Sie hier klicken, und zur Nominierungsbegründung des Grimme-Instituts inklusive einer Liste aller RiffReporter gelangen Sie über diesen Link.

Sollten Sie sich an der Abstimmung zum Publikumspreis des Grimme Online Award 2018 beteiligen wollen, dann klicken Sie bitte hier. Bis zum 27. Juni können Sie dort abstimmen und vielleicht sogar etwas gewinnen. Jetzt heißt es aber Daumen drücken für all die RiffReporter inklusive Peter Spork.

SWR2 Forum

(Hamburg, 05.04.2018) Schon drei Mal war Peter Spork in der bekannten Radiosendung SWR2 Forum zu Gast. Dort diskutieren Experten eine Dreiviertelstunde über wichtige Themen unserer Zeit. Hier die Podcasts zu allen drei Sendungen.

SWR2 | 28.3.2017 | "Forum" | ca. 44 Minuten [zum Podcast]

Verändern Erfahrungen unser Erbgut? Die Erkenntnisse der Epigenetik
Es diskutieren: Dr. Christina Berndt – Biochemikerin und Wissenschaftsjournalistin, Süddeutsche Zeitung; Prof. Dr. Axel Meyer – Evolutionsbiologe Uni Konstanz; Dr. Peter Spork – Biologe und Buchautor Hamburg; Gesprächsleitung: Gábor Paál

SWR2 | 2.10.2017 | "Forum" | ca. 44 Minuten [zum Podcast]

Müde, schlapp und ruhelos: Auf der Suche nach dem verlorenen Schlaf
Es diskutieren: PD Dr. Hannah Ahlheim – Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam; Prof. Dr. med. Christoph Nissen – Chefarzt Psychotherapie an der Uniklinik Bern; Dr. Peter Spork – Biologe und Buchautor Hamburg; Gesprächsleitung: Michael Risel

SWR2 | 21.3.2018 | "Forum" | ca. 44 Minuten [zum Podcast]

Die gestohlene Stunde: Sommerzeit und andere Rhythmusstörungen
Es diskutieren: Prof. Dr. Karlheinz Geißler – Zeitforscher und Zeitautor München; Thea Herold – Autorin, Leiterin der Schlafakademie Berlin; Dr. Peter Spork – Biologe und Buchautor Hamburg; Gesprächsleitung: Britta Fecke

Abschaffen!

(Hamburg, 19.03.2018) Kommenden Sonntag ist es wieder so weit. Die Uhren werden umgestellt. Immer noch. Derart ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Deshalb habe ich mir erlaubt, meine journalistische Neutralität (auf der Basis seriöser wissenschaftlicher Erkenntnisse) zu verlassen und in einer Pressemittelung gemeinsam mit dem Erlanger Arzt Hubertus Hilgers die politische Forderung aufzustellen, die Uhren-Umstellung auf die so genannte Sommerzeit endlich abzuschaffen. (Leser meines Buchs Wake up! wissen warum.)

Die wissenschaftliche Evidenz dafür, dass die „Sommerzeit“ Nachteile hat, ist mittlerweile erdrückend. Dennoch hat das EU-Parlament gerade erst entschieden, den Sachverhalt erneut zu prüfen. Das kann dauern! Deshalb haben wir uns nun entschlossen, auf diesem Weg zusätzliche Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu schaffen. Wir freuen uns über jede Berichterstattung und stehen für Fragen zur Verfügung. Und selbstverständlich freuen wir uns über möglichst viele Weiterleitungen innerhalb der Redaktionen und Netzwerke.

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen, und ein ergänzendes Statement des anerkannten Chronobiologie-Professors Till Roenneberg von der LMU München über die wissenschaftliche Faktenlage zum Thema, finden Sie, indem Sie bitte hier klicken.

Unvergesslich

(Mannheim, 02.03.2018) Auf dem Kongress “Geburtshilfe im Dialog” durfte ich vor mehr als 2.000 Zuschauern über das Thema meines aktuellen Buchs Gesundheit ist kein Zufall sprechen. Der Fokus lag dabei auf der “Epigenetischen Prägung in der perinatalen Phase”. Es war ein unvergessliches Erlebnis, auch weil das Publikum so begeistert war und es sogar Zwischenapplaus gab. Perfekt war auch die spätere Signierstunde am Büchertisch. Alle 50 Bücher wurden verkauft, und ich hatte viele schöne Gespräche mit meinen LeserInnen.


Großer Dank an Dr. Ansgar Römer für die Einladung, an Volker Vomend für die Fotos und an den Mabuse-Verlag für den Büchertisch. Hier ein paar Fotos als Impressionen, besonders schön finde ich das Selfie (ja ich weiß, das muss ich noch üben) und das Foto davon, wie ich gerade dieses Selfie mache.

SR2 | 25.2.2018 | "Fragen an den Autor" | ca. 55 Minuten [zum Podcast]

Podcast
Gesundheit ist kein Zufall
Peter Spork im Gespräch mit Moderatorin Reingart Sauppe


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